Es wäre doch wirklich fantastisch, wenn wir ebenso schnell unsere gute Figur wiedererlangen könnten wie wir sie auch verlieren! Magische Mittel für einen durchtrainierten Körper ohne eigenes Zutun sind und bleiben Utopie und so nehmen wir unsere Energie, Disziplin und Motivation, um dieses Ziel eines gesunden und leistungsfähigen Körpers zu erlangen. Unterstützung dazu haben wir von der Wissenschaft – Ernährung, Sport, Forschung, den klugen Köpfen und den qualitativ hochwertigsten Produkten von HERBALIFE.

Individualisierte Ernährung ist die Grundvoraussetzung um die lebenswichtigen Funktionen ohne Störung zu gewährleisten. Mit dem personalisiertem Programm von HERBALIFE und der Unterstützung der HERBALIFE-Mitglieder wird in der heutigen Zeit allgemein ungesunden Ernährung entgegengesteuert. Damit haben wir allerdings noch kein Fitness-Programm absolviert. Nach einem hektischen Arbeitstag, einem turbulenten Nachmittag mit den Kindern ist es nicht einfach, sich zu motivieren. Ab und zu haben wir zugegebenermaßen doch etwas Zeit, aber die Frage ist, wo beginnen?

Die Entscheidung muss da sein, etwas für die Fitness zu tun. Grundsätzlich. Der nächste Schritt ist, seinen Tagesablauf entsprechend zu organisieren. Ein Ablauf wird geplant, der den eigenen Vorteil mit einbezieht, den Gewinn sich mit der körperlichen Aktivität entspannter, stärker und widerstandsfähiger zu machen. Der Schlaf wird besser und das Selbstbewusstsein gestärkt. Der Weg zur Fitness ist eine Erfahrung, die bereichert. Der Anfang ist das für sich geeignete Programm zu finden. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten sich zu mehr körperlicher Aktivität zu verhelfen. Entweder werden die Alltagsaktivitäten eingeführt oder gar gesteigert, oder die intensivere und empfehlenswertere Variante, tatsächlich Sport, gezielt körperliche Aktivität, zu betreiben. Egal, ob im Fitness-Studio, als Freizeitaktivität allein oder in Gesellschaft von anderen.

Mit einem Formula 1-Shake nach einer Tasse Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten ist der Anfang des Tages schon gut gelungen. Im Normalfall sollte die tägliche Proteinzufuhr bei 1,0 bis 1,2 g Protein/kg Körpergewicht liegen, sodass gleich morgens der Shake mit Formula 3 angereichert wird, oder im Laufe des Vormittags ein Protein-Getränke-Mix zur Erhöhung der Proteinzufuhr beiträgt. Statt dem Auto nehmen wir diesmal das Fahrrad um ins Büro zu kommen, damit unser Vorsatz der höheren körperlichen Aktivität im Nu umgesetzt ist – Alltagsaktivität. Es parkt sich auch einfacher, nur bitte das Bike gut abschließen.

Es gibt schon viele schöne Sonnentage, deshalb zum Schutz der Haut eine passende Feuchtigkeitscreme – SPF 30 von Herbalife SKIN – auftragen. Empfiehlt sich übrigens auch für Männer.

Ist die Entscheidung für ein Fitness-Studio oder Sport im Verein gefallen, ist es wichtig, nicht nüchtern zu sporteln. Für Spielsportarten (Fußball, Tennis, Handball) oder Laufen (Langstrecke) etwa drei Stunden vor dem Training eine leicht verdauliche, kohlenhydratreiche, proteinmoderate, fett- und ballaststoffarme Mahlzeit einnehmen. Eine Stunde vor dem Training ein Riegel oder ein Stück Obst verzehren. Während des Sports genügend trinken, Mineralwasser, Fruchtschorle (1:2) oder sehr geeignet isotonische Getränke (Hydrate von HERBALIFE). Nach dem Training die Kohlenhydratspeicher rasch auffüllen mit der gleichzeitigen Zufuhr von Kohlenhydraten und Protein (Verhältnis 3:1).

Für Intensiv-Sportler hat HERBALIFE zum Teil unter Einbeziehung von Profi-Sportlern Produkte entwickelt, um optimale Leistung mit der passenden Ernährung zu erbringen. Formula 1 SPORT, HYDRATE; REBUILD STRENGTH; REBUILD ENDURANCE und CR7 Drive ohne künstliche Süßstoffe, mit Kohlenhydraten und Elektrolyten für Hydration und Ausdauer mit einem erfrischenden Geschmack.

Vitamine sind lebensnotwendige organische Substanzen, die – mit Ausnahme des Vitamin C – in sehr kleinen Mengen vorkommen und wirken. Sie werden im  Stoffwechsel benötigt, um Kohlenhydrate, Fette und Protein umzusetzen. Vitamine haben als Bestandteil von Enzymen katalytische und steuernde Funktion und damit kann der Stoffwechsel ohne die Vitamine nicht oder nur gestört ablaufen. Da Vitamine meist nicht ausreichend vom Körper selbst gebildet werden können, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden, sie sind somit essentiell. Die einzelnen Vitamine besitzen Wirkungsspezifität und können sich nicht ersetzen. Als empfindliche, äußerst komplizierte Gebilde können Vitamine Sauerstoff, Licht und Hitze schlecht vertragen. Deshalb sind vitaminreiche Lebensmittel bei Lagerung und Zubereitung mit größter Sorgfalt zu behandeln. Die höchste Vitaminaufnahme ist mit frisch geernteten, roh zubereiteten Speisen zu erreichen. Bei Verarbeitung und längerer Lagerung und Konservierung mittels Hitze sinkt der Vitamingehalt erheblich.
Unter dem Begriff Mineralstoffe wird eine größere Zahl von anorganischen Elementen zusammengefasst, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen und im Organismus die unterschiedlichsten Wirkungen ausüben. Als Beispiel sei Calcium genannt, das u.a. für stabile Knochen erforderlich ist.

Bei einer unzureichenden Versorgung des Organismus mit Vitaminen und Mineralstoffen durch die Nahrung, bei einem erhöhten Vitaminbedarf durch Schwangerschaft, Laktation, Krankheit oder der Einnahme von Medikamenten kann es zu Hypovitaminosen (Vitaminunterversorgung) kommen. Leichte Hypovitaminosen mit Befindlichkeitsstörungen, Müdigkeit, mangelnde Leistungsfähigkeit oder Depressionen finden sich bei einzelnen Vitaminen (Folsäure, Thiamin, Pyridoxin, Vitamin A). Besonders bei Jugendlichen, Senioren, Schwangeren und Stillenden erreicht die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen nicht die wünschenswerte Höhe. Insgesamt wird häufig wird von ganzen Bevölkerungen eine energiereiche, aber Mikronährstoffe-arme Kost eingenommen.1 Eine Untersuchung zur Vitaminaufnahme berichtet von der unzureichenden Zufuhr in europäischen Ländern, obwohl verschiedenste Lebensmittel zur Verfügung stehen.2

Klinische Mangelsymptome stehen meist am Ende einer längeren Phase mit niedriger Mikronährstoffaufnahme. Früh eintretende Alterungsprozesse und chronische Erkrankungen können eine Folge sein. Mit dem Alter einhergehende  Veränderungen des Stoffwechsels und Veränderungen des Lebensstils beeinflussen in vielfacher Weise den Ernährungsstatus. Allein was das Körpergewicht betrifft, muss, um es im Normalbereich zu halten, die Kalorienzufuhr eingeschränkt werden, aber dennoch bleibt der Bedarf an Mikronährstoffen bestehen.

Um sich vor einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen zu schützen, werden am besten frische, naturbelassene Lebensmittel gegessen. Es kann aber sinnvoll sein, zusätzlich Mikronährstoffe zuzuführen.* So weisen beispielsweise die meisten Lebensmittel, die Vitamin E enthalten, einen besonders hohen Fettanteil auf, der nicht unbedingt erwünscht ist. Die Eisenaufnahme gelingt zwar gut mit dem Verzehr von Fleischprodukten, aber auch davon sollten wir nicht zu viel essen, da hier viele Kalorien aufgenommen werden können und auch aus ökologischen Gründen ist der Fleischkonsum zu überdenken. Die Calciumzufuhr ist zu beachten, das gilt für Frauen und Männer gleichermaßen, obwohl bei den Frauen ein höheres Risiko zur Erkrankung an Osteoporose vorliegt. Bei veganer Ernährung sind neben Vitamin B12 potentiell kritische Mikronährstoffe Riboflavin, Vitamin D, Calcium, Eisen, Jod, Zink und Selen. So empfiehlt sich aus verschiedenen Gründen die Einnahme von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, die am besten individuell und personalisiert auf unterschiedliche Bedürfnisse, wie Alter, Geschlecht, körperliche Aktivität, angepasst werden sollten.

1Troesch B, et al. Increased intake of foods with high nutrient density can help to break the intergenerational cycle of malnutrition and obesity. Nutrients 2015;7:6016-6037

2Troesch B, et al. Dietary surveys indicate vitamin intakes below recommendations are common in representative Western countries. Br J Nutr 2012, 108:692-698

*Die Mikronährstoffe in Tablettenform können aufgrund ihrer kleinen Oberfläche kaum durch Luftsauerstoff angegriffen werden, so dass die Mikronährstoffe erhalten bleiben und im Körper wirken können.

25.

April

2017

Energie und Sport

Lift Off, Thermo Complete und Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten von HERBALIFE enthalten Koffein oder Tein, also Alkaloide. Diese werden wegen ihrer anregenden Wirkung genossen und können die körperliche und geistige Leistung verbessern.

Typischerweise enthalten entsprechende koffein- oder teinhaltige Getränke 30-100 mg Alkaloid pro Getränk. Nach der Einnahme wird Koffein schnell in den Blutkreislauf aufgenommen und erreicht nach 15 bis 20 Minuten den höchsten Wert im Blut. Bei gesunden Erwachsenen beträgt die Plasmahalbwertszeit ca. 2,5 bis 5 Stunden. Allerdings wird die Aufnahme verlangsamt, wenn gleichzeitig andere Nahrungsmittel konsumiert werden. Tein wird ebenfalls langsamer resorbiert, da es im Tee an Gerbstoffe gebunden ist.

Koffein kann seine vielfältige Wirkung im Gehirn und in den Organen schnell ausüben. Koffein aktiviert das Gehirn und das Nervensystem, indem es energiesteigende Wirkung hat, die Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Reaktionszeit verbessert sowie Müdigkeit vertreibt.

Es gibt eine sehr große Vielzahl von Studien, die die Wirkung von Koffein untersuchen:

- Durch die Stimulation des Hormons Epinephrin (Adrenalin), das als Kampf- und Fluchthormon bekannt ist, kann die Leistung erhöht werden.
- Koffein kann die Fettverbrennung anregen, indem es den Fettabbau in den Fettzellen stimuliert.
- Weiterhin können Endorphine beeinflusst werden, die das Gefühl von Wohlbefinden hervorrufen, ein Zustand, wie er nach einem Workout erlebt werden kann.
- Koffein kann den motorischen Kortex beeinflussen, den Teil des Gehirns, der die Muskelaktivierung signalisiert.
- Ein Einfluss auf die Körpertemperatur wurde festgestellt. Koffein erhöht die Thermogenese oder Wärmeproduktion, wodurch mehr Kalorien verbrannt werden. Abgebaut wird das Koffein in der Leber.

Die körperliche Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen

Ausdauer-Athleten nehmen Koffein als Mittel zur Verbesserung der Trainingsintensität und Wettbewerbsfähigkeit ein. Dazu trinken sie häufig Kaffee, wobei in einer Tasse ca. 80 mg Koffein enthalten sind. Es gibt aber widersprüchliche Aussagen über die Wirksamkeit von Kaffee zur Verbesserung der Ausdauerleistung. Fasst man nun die Studien zusammen, die sich genau mit dieser Frage beschäftigt haben, und schaut nach dem Ergebnis, so kann gesagt werden, dass im Ausdauertraining Koffein eine ergogene Wirkung hat.1 Dazu ist bereits eine Dosis von 70-150 mg Koffein wirksam, vor oder während der sportlichen Aktivität eingenommen.2 Die ergogenen Effekte werden durch eine Erhöhung der Fettoxidation über das sympathische Nervensystem induziert und weiterhin einer sequentiellen Einsparung vom Muskelglykogen.3 Die Wirkung von Koffein ist jedoch individuell verschieden und es kann sein, dass manche Personen nicht reagieren.

Für den Nutzen von Koffein im Sport ist koffeinhaltiger Kaffee nicht das ideale Getränk, da es sehr große Variabilität gibt und möglicherweise Stoffe enthalten sind, die die Leistung verschlechtern können.4 Deshalb empfiehlt sich vor oder während der sportlichen Aktivität ein Lift Off oder Thermo Complete. Übrigens ist Kaffee und damit Koffein seit 2004 nicht mehr als Dopingmittel gelistet. Um den noch zulässigen Grenzwert zu erreichen, müssten 400-600 mg Koffein eingenommen werden.

Der Koffeingehalt in den HERBALIFE-Produkten:

Thermo Complete (2 Tabletten):  50 mg
Lift Off (1 Tablette): 75 mg
Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten: 85 mg


1
Higgins S, Straight CR, Lewis RD. The Effects of Preexercise Caffeinated Coffee Ingestion on Endurance Performance: An Evidence-Based Review. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2016 Jun;26(3):221-39.

2Burke L, Deankin V. Eds. Clincal Sports Nutrition 2006, S.501 ff

3Spriet LL, Mac Len DA, Dyck DJ et al. Caffeine ingestion and muscle metabolism during prolonged exercise in humans. Am J Physiol 262:E891-898

17.

März

2017

Get Ready for Summer

Das kann nur bedeuten, sich bei angenehmen Temperaturen und warmen Sonnenstrahlen nicht zu scheuen, luftige Kleidung gern zu tragen und mit seinem Körper zufrieden zu sein. Wenn Sie mit Ihrem Körper unzufrieden sind, stehen Sie mit diesem Problem ganz und gar nicht alleine da. Nach Angaben des Robert Koch-Institutes sind zwei Drittel der Männer (67%) und die Hälfte der Frauen (53%) in Deutschland übergewichtig. Ein Viertel der Erwachsenen (23 % der Männer und 24% der Frauen) ist stark übergewichtig (adipös)1. In Österreich hat das Bundesministerium für Gesundheit im Jahr 2014 eine Erhebung zur Gesundheit in Auftrag gegeben.2 Die repräsentativen Aussagen für Personen ab 15 Jahren belegen, dass rund 3,4 Millionen Menschen zu viel Körperfett haben. Bei Männern kommt das Übergewicht  mit 39 % häufiger vor als bei Frauen mit 26 %. Adipös sind 16% der Männer und 13% der Frauen. In der Schweiz wird vom Bundesamt für Statistik alle 5 Jahre die „Schweizerische Gesundheitsbefragung“ durchgeführt.3 So zeigen die Daten aus dem Jahr 2012, dass 41 Prozent der Bevölkerung älter als 15 Jahre sehr hohe Werte aufweisen. Übergewichtig / adipös sind 39/11% der Männer und 23/9% der Frauen. Übergewicht und Adipositas sind Mitursache für viele Beschwerden und können die Entwicklung chronischer Krankheiten begünstigen. Überall in der Gesellschaft wird das Schlankheitsideal proklamiert, dennoch gibt es viel zu viele Frauen und Männer die übergewichtig sind. Diäten, von denen immer wieder neue in Mode kommen, scheinen nicht zu helfen. Es werden jedes Jahr Unsummen ausgegeben um abzunehmen, für spezielle Behandlungen, in erster Linie jedoch für Diäten und Diätlebensmittel. Es soll uns alles helfen, Kohlsuppen- und Kaugummidiät.

Die Ursachen des Übergewichts sind unschwer festzustellen: extragroße Portionen, üppige Mahlzeiten, dauerndes Angebot, zuckersüße Getränke. Es reicht vom ungesunden Frühstück über die Schokoladentafel bis zu riesigen Portionen im Restaurant – all you can eat. Überall wird uns reichlich und ungesund angeboten. Die offenkundige Lösung: Essen Sie weniger. Suchen Sie gezielt aus! Lernen Sie aufzuhören, wenn Sie sich satt fühlen. Langsam essen und nicht bis der Bauch spannt. Ein grundlegendes Wissen über Ernährung und die Zusammensetzung der Lebensmittel ist durchaus bei der Planung von Mahlzeiten nützlich, es ist jedoch sicher nicht nötig, das Essen pedantisch abzuwiegen. Isst man außer Haus, ist es sowieso unmöglich, die Kalorien zu zählen, denn Sie wissen nicht, wie die Speisen zubereitet werden. Kalorienhaltige Nährstoffe sind Protein (Eiweiß), Fette und Kohlenhydrate.

Das Protein nimmt eine Sonderstellung ein, da es dafür prädestiniert ist, satt zu machen und im Vergleich zu Fett und Kohlenhydraten im Stoffwechelumsatz mehr Wärme zu erzeugen. Protein hat das Potential, die magere Körpermasse zu bewahren.4 Immer mehr Ergebnisse in der Forschung machen deutlich, dass die meisten aktuellen Ernährung-Protein-Empfehlungen nicht ausreichen, um die optimale Muskelgesundheit bei allen Menschen zu fördern. Eine Proteinzufuhr, die moderat höher als die der heutigen Empfehlungen ist, wird von vielen Experten und Arbeitsgruppen weitgehend befürwortet und kann gesundheitliche Vorteile für die alternde Bevölkerung bringen.

Darüber hinaus kann der Verzehr bei jeder Mahlzeit von genügend hochwertigem Protein die 24-Stunden-Muskelproteinsynthese optimal stimulieren und eine Ernährung bieten, die die Aufrechterhaltung der Muskelmasse und -funktion begünstigt, während sie gleichzeitig ein erfolgreiches Gewichtsmanagement bei übergewichtigen und fettleibigen Personen fördert. Das Protein hat das Potenzial, als der Schlüsselnährstoff für viele Gesundheitsbelange zu dienen und die Nutzung kann noch steigen, wenn die entsprechende körperliche Aktivität hinzukommt. Protein in höchster Qualität ist in den HERBALIFE-Produkten. Und die Wahl ist möglich, wann und wie gezielt das Protein eingenommen wird. Als gesundes Frühstück, Mittag- oder Abendessen ist der F1-Shake ideal, wer mehr Protein braucht, reichert ihn mit Formula 3 Personalized Protein Powder (PPP) an. Der F1-Shake ist nährstoffreich, er enthält alle essenziellen Makro- und Mikronährstoffe und ist doch sehr kalorienarm. Der Protein Getränkemix (PDM) ist ideal, um gezielt den Makronährstoff Protein zuzuführen. Bei Hungergefühlen können diese mit PDM gestillt werden. Übrigens braucht der Körper über Nacht auch Protein, nicht nur Kohlenhydrate, wie immer noch in vielen Köpfen geistert. Also mal ein PDM vor dem Schlafen gehen, kann nicht schaden. Aber dabei schon die gesamte Kalorienzufuhr des Tages beachten. Für die tägliche ausreichende und optimale Proteinzufuhr zwischendurch hilft ein Protein Riegel oder Gerösteten Sojabohnen – was geht besser? Noch ein Tipp: Falls es nicht möglich ist, genügend Gemüse, Obst und Früchte zu essen, sollte gezielt mit Presslingen ergänzt werden!

1 Robert Koch-Institut 2014, Studie DEGS1, Erhebung 2008–2011

2http://www.bmgf.gv.at/cms/home/attachments/1/6/8/CH1066/CMS1448449619038/gesundheitsbefragung_2014.pdf

3https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.349687. html

4Arentson-Lantz E et al. 2015. Protein: A nutrient in focus. Appl. Physiol. Nutr. Metab. 40: 755–761

Schönheit kommt von innen – und von aussen. Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Hautzustand und vor allem die Bedeutung der Ernährung für die Hautalterung ist seit langem ein interessantes Forschungsgebiet, nicht nur für Wissenschaftler. Seit der Antike bis heute wollen wir wissen, wie eine geschmeidige und ansehnliche Haut erreicht werden kann. Cleopatra im alten Ägypten badete in Eselsmilch, um mit Eiweiß, Mineralien und Vitaminen die Haut zu veschönern und zu regenerieren.

Hautalterung wird in zwei Prozessen unterschieden. Da gibt es den intrinsischen Ablauf, womit die chronologische Alterung gemeint ist, einfach die fortlaufende Zeit, die die Haut in gleichem Maße wie alle anderen inneren Organe betrifft. Hinzu kommt die extrinsische Alterung, die wir allgemein als vorzeitig gealterte Haut bezeichnen und durch externe Faktoren und Umwelteinflüsse, vor allem chronische Sonneneinstrahlung (UV-Bestrahlung), und weiterhin durch Rauchen, Verschmutzung, Schlafentzug und schlechte Ernährung hervorgerufen wird. Die humane Exposition gegenüber UV-Einstrahlung ist in den vergangenen 50 Jahren erheblich gestiegen. Gründe dafür sind verändertes Verhalten, denken wir an die sonnigen Urlaubsorte und die Nutzung von Sonnenbänken, aber es wird auch die schützende Ozonschicht löchriger. Mit der globalen Erwärmung und unseren heißeren Sommern sind wir mehr oder öfter Sonnenstrahlen ausgesetzt, das für die Vitamin D-Bildung in der Haut sinnvoll ist, aber auch eine schnellere Hautalterung hervorruft.

Die beste und effektivste Methode der Hautalterung vorzubeugen, ist ein gut regulierter Lebensstil mit normalem Körpergewicht, Körperpflege, körperlicher Aktivität, Entspannung und äußerer Hautpflege. Über die Nahrung können Nährstoffe aufgenommen werden, die gezielt von innen heraus die Hautzellen beeinflussen und z.B. einen UV-Schutz bilden. Fettsäuren werden auf ihre Auswirkung auf die Haut wissenschaftlich untersucht. Bei gänzlich fettfreier Ernährung werden schwere Hautanomalien entwickelt, der Wasserverlust der Haut erhöht sich und das gesamte Wachstum verkümmert, wie Tieruntersuchungen zeigen (1,2). Systematische Hinzugabe von Ölen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie sie in Maisöl (Omgea-6) und Leinöl (Omega-3) vorkommen, können diese Defekte umkehren. Gesättigte Fettsäuren aus Kokosnussöl oder Butter sind dahingehend wirkungslos. Beim Menschen kann sich ein essenzieller Fettsäuremangel als Dermatitis und erhöhter Wasserverlust manifestieren (3,4).

Ein Mangel an essenziellen Fettsäuren kann sich durch Hautentzündungen, Juckreiz, Haarausfall oder Wundheilungsstörungen bemerkbar machen. In einer weiteren Studie wurde der Frage nachgegangen, ob auf faltiges Aussehen und altersbedingter Trockenheit mit essenziellen Fettsäuren eingewirkt werden kann. Angaben von 4025 Frauen im Alter von 40-74 Jahren assoziieren höhere Linolsäure-Einnahmen mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit der senilen Trockenheit und Hautatrophie (5)(1, S.7 Schagen). Sonnenbrand ist sehr schädlich für die Haut und es wird eine entzündliche Reaktion hervorgerufen. Die Menge an pro-entzündlichen Faktoren kann durch Omega-3 Fettsäuren reduziert werden (6,7). Insgesamt können sich die entzündungshemmenden Eigenschaften günstig bei Hautirritationen auswirken, Ekzeme beruhigen und Rötungen minimieren. Die Funktion des Immunsystems wird gestärkt.

Der Hautalterung liegt vermutlich die Zerstörung von Kollagen zugrunde, dem Hauptbestandteil der Dermis. Auch hier soll eine Behandlung mit ungesättigten Fettsäuren, die mit dem Photoaltern verbundene Kollagenschädigung hemmen, helfen (8). (60).
Für eine gepflegt aussehende Haut eignen sich Herbal Aloe Pflegegel und Herbal Aloe Hand- & Körperlotion mit reichhaltiger afrikanischer Sheabutter und pflegendem Aloe Vera. Sie sind außerdem paraben- und sulfatfrei.

Die essenziellen Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6 FS) müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Für die Gesundheit aber auch für eine schöne Haut sind beide Fettsäuren notwendig, im richtigen Verhältnis. Die typische mitteleuropäische Ernährung besteht aus einem viel zu niedrigem Anteil an Omega-3 Fettsäuren, verglichen mit der Aufnahme von Omega-6 Fettsäuren. Deshalb die Empfehlung, Omega-3 FS zu verzehren, wie sie im Wildlachs, Hering und Makrele vorkommen. Um eine tägliche Zufuhr zu gewährleisten, kann sinnvoll auf ein Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden. Schon hoch dosiert sind die wertvollen Fettsäuren in Herbalifeline oder Herbalifeline Max.

1. Burr GO, Burr MM. A new deficiency disease produced by the rigid exclusion of fat from the diet. J Biol Chem. 1929;82:345-367

2.  Burr GO, Burr MM. On the nature and role of the fatty acids essential in nutrition. J Biol Chem. 1930;86:587-621

3.  Hansen AE, Haggard ME, Boelsche AN, et al. Essential fatty acids in infant nutrition. III. Clinical manifestations of linoleic acid deficiency. J Nutr. 1958;66:565-576

4.  Prottey C, Hartop PJ, Press M. Correction of the cutaneous manifestations of essential fatty acid deficiency in man by application of sunflower-seed oil to the skin. J Invest Dermatol. 1975;64:228-234

5. Cosgrove MC, Franco OH, Granger SP, et al. Dietary nutrient intakes and skin-aging appearance among middle-aged American women. Am J Clin Nutr 2007; 86:1225-1231

6. Rhodes L E, O’Farrell S, Jackson M J et al. Dietary fish-oil supplementation in humans reduces UVB-erythemal sensitivity but increases epidermal lipid peroxidation. J Invest Dermatol 1994: 103: 151–154.

7. Orengo IF, Black HS, Wolf JE. Influence of fish oil supplementation on the minimal erythema dose in humans. Arch Dermatol Res 1992: 284: 219–221.

8. Kim HH, Cho S, Lee S, et al. Photoprotective and anti-skin-aging effects of eicosapentaenoic acid in human skin in vivo. J Lipid Res. 2006;47:921-930.

26.

Januar

2017

Zum Neuen Jahr 2017

Neues Jahr, alte Vorsätze und gleiche Vorstellungen ums Essen. Schon vor 10 Jahren wurde in einer repräsentativen Umfrage in Deutschland erklärt, dass guter Geschmack das wichtigste Kriterium fürs Essen sei. Dasselbe hat sich bis heute gehalten, wie die Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft im aktuellen Bericht aufzeigt (Ernährungsreport 2017, BMEL). Gesund soll es außerdem sein. Aber etwas hat sich schon verändert. Viel mehr Menschen, mehr als die Hälfte der Befragten möchte, dass die Zubereitung der Mahlzeit einfach und schnell geht. Das ist wohl die moderne Zeit mit dem technischen Fortschritt. Es sind nämlich vornehmlich junge Menschen (55%, 19-29 Jahre), die für die Mahlzeitenplanung und das Kochen selbst zu beschäftigt sind, um sich darum auch noch zu kümmern. Bei älteren Menschen ist das noch altmodischer und es wird Wert auf eine gedankenvolle Mahlzeit gelegt (47%, über 60 Jahre). Obwohl genau betrachtet, bei allen der Trend zu schnell verfügbarem Essen, oft auch mit Fertiggerichten geht. Selbst kochen ist immer weniger beliebt. Die Zahlen weisen einen Rückgang innerhalb eines Jahres von 41% im Jahr 2015 auf 39% im Jahr 2016 auf. Immerhin kochen täglich noch 39% aller Befragten, waren es allerdings im Jahr zuvor noch 41%! Somit kocht nicht einmal die Hälfte aller täglich und auch diejenigen, die das zwei- bis dreimal pro Woche gemanagt haben, sind weniger geworden (von 37% auf 33%). So ganz klar ist es nicht, wie und wo sich die Deutschen mittags verpflegen. Mitgebrachtes von zu Hause ist das Mittagsmahl von 57%, aber auch da ist ein Rückgang zu vermelden. Es waren im Jahr zuvor 65%. Manche gehen in die Kantine und einige (20%) gehen ins Restaurant. Nicht zu verstehen oder gar bekannt ist, dass rund ein Fünftel das Mittagessen einfach ausfallen lässt! Häufig wird nicht gefrühstückt, das ist bekannt und dass kann sich wie viele Studien zeigen, nachteilig auf die Leistungsfähigkeit und das Gewicht auswirken. Über den ganzen Tag verteilt, mit Beginn des Frühstücks, sollten Makro- und Mikronährstoffe gleichmäßig dem Körper zugeführt werden. Dabei ist die personalisierte Ernährung durchzuführen, das bedeutet individuell auf die jeweilige Person im Hinblick auf Geschlecht, Alter und Lebensumstände angepasst Kalorien, Makro- und Mikronährstoffe einzunehmen. Unkompliziert, schmackhaft, nährstoffreich und im Handumdrehen zubereitet, sind Proteinshakes ideal, um im täglichen Ernährungsplan den Körper individuell bestens mit Nährstoffen zu versorgen.

Mahlzeitenersatz und Protein-Shakes beeinflussen die Körperzusammensetzung und unterstützen sportliche Leistungsfähigkeit und Leistungsziele. HERBALIFE F1-Shakes sind ernährungsphysiologisch ausgewogen und liefern alle essenziellen Nährstoffe für eine vollwertige Mahlzeit. Der Proetein-Geträmkemix liefert Protein, das für Wohlbefinden sorgt und einen aktiven Lebensstil erleichtert. Der Multi-Ballaststoff-Drink wirkt schon im Verdauungstrakt für Gesundheit mit einer funktionierenden Darmtätigkeit. Dem Darm tut eine anti-entzündliche Wirkung von Aloe-Vera gut. Herbalifeline Max enthält die wertvollen Omega-3 Fettsäuren, damit das Immunsystem besser funktionieren kann. Vitamine gibt es für die kalte Jahreszeit zusätzlich im Multivitaminkomplex. Ein erfrischender Tee am Morgen  - Koffeinhaltiges Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten- steigert die Leistungsfähigkeit. Ernährung mit den HERBALIFE-Produkten bietet und erleichtert eine vollwertige Ernährung in unserer heutigen hektischen Zeit.

9.

Dezember

2016

Gesunde Fette

Fette sind aus Fettsäuren aufgebaut, wobei aufgrund der chemischen Struktur gesättigte (u.a. Butter, Sahne, Käse, Wurst, Fleisch, Schmalz, Talg, Kokosfett, Palmöl) und ungesättigte Fettsäuren (u.a. Olivenöl, Rapsöl, Haselnüsse, Avocado) unterschieden werden.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind als Omega-3 (u.a. Leinöl, Hanföl, Walnussöl, Rapsöl, Chia-Samen, Eicosapentaensäure (EPA), Hering (Atlantik, Ostsee), Thunfisch, Sprotte, Lachs, Docosahexaensäure (DHA), Makrele und Mikroalgen) und Omega-6 Fettsäuren (u.a. Distelöl, Sonnenblumenöl, Weizenkeimöl, Maiskeimöl, Sojaöl, Sesamöl, Chia-Samen, Arachidonsäure, Schweineschmalz, Schweineleber, Eigelb, Thunfisch, Leberwurst, Schweinefleisch, Rindfleisch, Hühnerfleisch, Camembert, Lachs und Makrele) bekannt. Diese Fettsäuren sind essentiell, was bedeutet, dass der menschliche Körper sie nicht selbst herstellen kann und sie mit der Nahrung zugeführt werden müssen.

Fette werden im Körper zur Schutzfunktion benötigt. Fett bildet unter der Haut eine Isolierschicht und verhindert Wärmeverluste, es umhüllt als Schutz Organe wie Nieren, Leber und Gehirn vor mechanischen Einflüssen. Als Trägersubstanz wird es für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K sowie auch von Aromastoffen benötigt. Fett selbst ist ein Geschmacksträger. Jede Zelle ist von einer Zellmembran aus Fettsäuren umgeben und die Fettsäuren sind in jeder zellulären Funktion im Körper beteiligt. Die Zellmembran ermöglicht den Stoffaustausch, sodass richtige Mengen der notwendigen Nährstoffe in die Zelle gegeben werden, während nicht benötigte ausgeschleust werden. Diese sogenannte Fluidität der Zellmembran ist durch essentielle Fettsäuren positiv zu beeinflussen.

Omega-3-Fettsäuren beinhalten die essentielle alpha-Linolensäure (ALA), die primär in der Ernährung durch Pflanzen bereitgestellt wird, sowie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), die hauptsächlich aus Meeresfrüchten gewonnen werden. ALA wird hauptsächlich in Flachs, Leinsamenöl, Rapsöl, Walnüssen und dunkelgrünem Blattgemüse gefunden. Der Körper hat die Fähigkeit, ALA in EPA und DHA umzuwandeln, aber die Effizienz dieser Umwandlung ist gering. Nahrungsmittelquellen von DHA und EPA sind fetthaltige Fische, wie Wildlachs, Sardinen, Makrele und Hering.

Omega-3 als auch Omega-6 Fettsäuren sind für die normale Entwicklung und Funktion des Körpers notwendig. Im Allgemeinen tragen Omega-3-Fettsäuren zur Senkung des Risikos von Herzerkrankungen und Schlaganfall bei und sie können die Symptome von Bluthochdruck, Depressionen, Gelenkschmerzen und anderen rheumatischen Problemen reduzieren. Omega-3 Fettsäuren können zur Senkung der Triglyzeride und des Gesamtcholesterinspiegels beitragen und andererseits die Erhöhung von  hohem Dichte-Lipoprotein (HDL) begünstigen. Andere potenzielle Vorteile sind die Förderung des Immunsystems und der Schutz vor einer Reihe von Krankheiten, einschließlich Alzheimer-Krankheit. EPA dient unserem Organismus als Ausgangssubstanz für die Bildung von so genannten Eicosanoiden, hormonähnlichen Stoffen, die zahlreiche Vorgänge im Stoffwechsel beeinflussen. So wird aus EPA das Eicosanoid namens Prostaglandin I3 gebildet, das gefäßerweiternd und gerinnungshemmend wirkt. DHA ist wichtig für die Funktion des Gehirns und für die Netzhaut des Auges. Bei kleinen Kindern helfen Omega-3-Fettsäuren bei der neurologischen Entwicklung. Schon für den Fetus im Mutterleib und dann für das Baby sind Omega-3-Fettsäuren wichtig, weil sie an der Entwicklung des Gehirns und der Sehfunktionen beteiligt sind.

Wir wissen heute, dass Omega-3-Fettsäuren als auch Omega-6-Fettsäuren für die Stoffwechselvorgänge im Körper benötigt werden. Aber das Verhältnis zwischen beiden sollte stimmen und das ist nicht mehr so. Im Laufe der Zeit haben die landwirtschaftlichen und technologischen Fortschritte es möglich gemacht, pflanzliche Öle aus den Samen zu produzieren. Durch die Verbreitung der ausgepressten Öle in den Flaschen ist die Verwendung der Omega-6-reichen Öle (Maisöl, Rapsöl, Distelöl oder auch Sonnenblumenöl etc.) in der Nahrungsmittelversorgung immer häufiger geworden. Die Versorgung mit den Omega-3-Fettsäuren blieb dabei auf der Strecke. Es sollten mindestens gleichviel Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren für gesundheitlichen Nutzen aufgenommen werden, mit zugedrückten Augen sollte das Verhältnis 2:1 sein.

Bei unserer heutigen Lebensweise und den Angeboten ist eine hohe Omega-6-Zufuhr kaum zu vermeiden und der genannte wünschenswerte Quotient von mindestens 2:1 (1:1!) für die Wenigsten zu erreichen. Deshalb bewusst gegensteuern und gezielt die Omega-3 Fettsäuren EPA und DHA  aufnehmen. Herbalifeline Max ist ideal um hohe Konzentrationen der gewünschten Fettsäuren in jeder Kapsel zuzuführen. Der gesundheitliche Nutzen ist belegt.

8.

November

2016

Beta-Glucane

Eine Herz-/Kreislauferkrankung ist die häufigste Todesursache in Deutschland – daran hat sich nichts geändert. 2012 wurden 40,2 Prozent aller Sterbefälle (insgesamt 349.217) durch eine solche Erkrankung verursacht, 2013 waren 39,7 Prozent aller Sterbefälle darauf zurückzuführen. Risikofaktoren für eine koronare Herzerkrankung sind ungünstige Blutfette wie hohes LDL-Cholesterin, niedriges HDL-Cholesterin, erhöhte Triglyzeride, Bluthochdruck, Diabetes mellitus (bekommt man leicht auf Grund von Übergewicht und Adipositas) und Rauchen.

Hohe Cholesterinwerte weisen auf ein Risiko für die koronare Herzerkrankung hin. In Deutschland haben 56,6 % der Männer und 60,5 % der Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren ein erhöhtes Serum-Gesamtcholesterin oberhalb des aktuell empfohlenen Grenzwertes von 190 mg/ dl; 17,9 % der Männer und 20,3 % der Frauen haben ein stark erhöhtes Gesamtcholesterin von ≥240 mg/dl1. Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger. Zudem werden im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine koronare Herzkrankheit mit verursachen.

Der Cholesterinspiegel im Blut kann durch gute und richtige Ernährung beeinflusst und gesenkt werden. Das ist mit dem neuen Produkt von HERBALIFE: Beta-Heart® zu erreichen. Beta-Heart® enthält den markengeschützten  Bestandteil OatwellTM, den Ballaststoff Beta-Glucan aus Hafer in hoher Konzentration, und kann wie der Multiballaststoff-Drink, vielfältige gesunde Wirkung im Körper erzielen.

Hafer-Beta-Glucane vermindern nachweislich den Cholesteringehalt im Blut. Die EU-Health-Claim–Verordnung regelt die werblichen Aussagen zu nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben zu Lebensmitteln. Es darf nur gesagt werden, was wissenschaftlich belegt ist. Für Hafer-Beta-Glucan gilt: „…Hafer-beta-Glucan senkt/verringert den Cholesterinspiegel im Blut. Die Senkung des Blutcholesterinspiegels kann das Risiko einer koronaren Herzerkrankung verringern“ (Wirkungsbezogener Health Claim nach Art. 14, HCVO, 2011). Derzeit gibt es mehr als 55 klinische Studien, in denen die positive Wirkung von Beta-Glucan auf den Cholesterinspiegel bestätigt wird.

Bei den Ballaststoffen werden allgemein zwei Arten unterschieden: löslich und unlöslich. Diese sind selbst aus weiteren unterschiedlichen Verbindungen aufgebaut.

Beta-Glucan ist eine Form der löslichen Ballaststoffe, ein Glukosepolymer, das in den Zellwänden von Getreide (z.B. Hafer und Gerste), bestimmten Pilzarten (z.B. Reishi, Shiitake, Maitake), Hefen und Algen vorkommt. Eine geringere Menge ist in Weizen, Roggen und Sorghum (einer Hirseart) vorhanden. Beta-Glucan Polysaccharide sind vor allem in den Randschichten des Haferkorns, der Haferkleie in hoher Konzentration vorhanden.

Beta-Glucane  wurden Gegenstand intensiver Forschung, wegen ihrer positiven Wirkung auf die Gesundheit des Herzens und auf den Cholesterinspiegel im Blut2. Sie können allerdings noch mehr und haben einen günstigen Einfluss auf den Glukosestoffwechsel und Senkung der Insulinresistenz3 und haben  immunstimulierendes Potential4.

Die Blut-Cholesterin senkenden Eigenschaften von Beta-Glucan wurden erkannt. Es funktioniert folgendermaßen, dass Hafer Beta-Glucan eine viskose Schicht im Dünndarm bildet. Cholesterin ist unter anderem Bestandteil der Gallensäuren, die in der Leber aus Cholesterin gebildet werden. Ein hoher Anteil an Beta-Glucan bindet Gallensäuren im Darm und aktiviert die Bildung neuer Gallensäuren aus Cholesterin in der Leber. Dadurch verbleibt weniger Cholesterin im Blut – der Cholesterinspiegel sinkt.

Zwei Messlöffel HERBALIFE Beta-Heart® und damit einer Ballaststoffaufnahme von 6 g, wobei 3 g davon Hafer Beta-Glucan sind, tragen zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut bei. Ein Messlöffel Beta-Heart® hält den Cholesterinspiegel aufrecht, mit 3 g Ballaststoff, wovon 1,5 g Hafer Beta-Glucan sind. Beta-Heart® wie auch der Multi-Ballaststoff-Drink enthalten keine Zucker und keine künstlichen Süßstoffe.

Übrigens weiterhin immer an die Bewegung denken! Eine ausreichende Bewegung wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus, verbessert die Cholesterinwerte und macht die Muskeln insulinsensitiver.

1 Daou C, Zhang H. Oat beta-glucan: its role in health promotion and prevention of diseases. Comp Rev. 2012;11(4):355-365.

2 El Khoury D, Cuda C, Luhovyy BL, Anderson GH. Beta glucan: health benefits in obesity and metabolic syndrome. J Nutr Metab. 2012;(2012):851362. doi: 10.1155/2012/851362.

3 Vannucci L, Krizan J, Sima P, et al. Immunostimulatory properties and antitumor activities of glucans (Review). Int J Oncol. 2013;43:357-364.

4 Scheidt-Nave Y, Ku Y, Knopf H, Schienkiewitz A, Ziese T, Novossadeck E, Gößwalt A, Busch MA. Verbreitung von Fettstoffwechselstörungen bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt 2013;56:661-667

26.

August

2016

Sport & Hydration

Wir haben Sommer und trotz Tagen mit viel Regen, die beste Zeit möglichst viel sportliche Aktivität im Freien zu verbringen. Bei hohen Außentemperaturen auf über 25o C muss besonders auf die Flüssigkeitszufuhr geachtet werden, um den Körper nicht zu überhitzen und runterzukühlen. Das geschieht über den Schweiß, der vermehrt produziert wird, auf der Hautoberfläche verdunstet und somit für Abkühlung sorgt. Abhängig von der Außentemperatur, der Feuchtigkeit, der Art und Intensität des Sports, der Kleidung und dem eigenen Stoffwechsel entsteht Schweiß und es kann leicht übersehen werden, wie sehr man schwitzt. Der verlorene Schweiß besteht nicht nur aus Wasser, sondern auch Kochsalz, Kalium, Magnesium, Eisen und Vitamin C. Der Schweißverlust ist von Person zu Person unterschiedlich und kann sehr hoch sein. Wird der Schweißverlust nicht entsprechend ausgeglichen, kann es zur Eindickung des Blutes kommen und dies führt zu Leistungsverlusten.

Obwohl heute empfohlen wird, sich wieder mehr auf sein Durstgefühl zu verlassen, ist bekannt, dass der Körper mindestens 1% Körpergewichtsverlust durch fehlende Flüssigkeit toleriert, bevor ein Durstgefühl entsteht. Ad-libitum (ohne Grenze) zu trinken ist allerdings auch nicht gut, da es bei exzessiver Flüssigkeitsaufnahme zu einer Hyponatriämie (niedriger Natriumgehalt im Blut) kommen kann. Die Folge davon sind häufig Krämpfe. Ein Nichtsportler sollte pro Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter trinken. Eine Faustregel besagt, dass Flüssigkeit entsprechend dem eigenen Energiebedarf aufgenommen werden sollte. Das würde bei einem Kalorienbedarf von 2500 kcal, 2,5 Liter bedeuten. Wird noch eine Trainingseinheit mit 500 kcal durchgeführt, zusätzlich 500 ml trinken. Vor einer Ausdauerbelastung so viel trinken, wie man verträgt, danach kann während der Belastung in kleineren Portionen, aber regelmäßig bis maximal 1 Liter pro Stunde getrunken werden, abhängig vom Bedarf, wie schon oben erläutert. Sportler, die mehr trinken, schwitzen weniger, da ihre Blutgefäße besser gefüllt sind und dadurch mehr Wärme abstrahlen und weniger Wärme durch Schweißverdunstung abgegeben wird.

Einheitliche Trinkempfehlungen sind eben wegen des unterschiedlichen Bedarfs nicht sinnvoll. Man kann sich vor und nach dem Training wiegen, da Gewichtsverlust meist Flüssigkeitsverlust ist. Ein heller Urin weist auf eine gute Flüssigkeitszufuhr hin. Je größer und regelmäßiger der Schweißverlust ist, desto mehr ist darauf zu achten, die richtigen Getränke auszuwählen. Leistungsorientierte Breiten- und Freizeitsportler kommen da an den Bedarf von Leistungssportlern. Während der Belastung verliert man vor allem Kochsalz. Engpässe in der Versorgung mit Mineralstoffen treten beim Sportler beim Kalium und Magnesium auf und bei den Spurenelementen sind häufig Eisen, Zink und Selen betroffen. Beim Training über eine Stunde und überhaupt nach dem Training müssen die verbrauchten Glykogenvorräte in Leber und Muskel wieder aufgefüllt werden.

Für Breiten- und Freizeitsportler sind gute Getränke während des Trainings Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure und Elektrolytgetränke wie Hydrate von Herbalife24, wobei gleichzeitig Mikronährstoffe zugeführt werden. Für ambitionierte „Amateure“ und Leistungssportler müsste es ein Sportgetränk wie das CR7 Drive von Herbalife24 sein, da gleichzeitig mit wichtigen Mikronährstoffen Kohlenhydrate aufgenommen werden. Nach dem Training ist von Cola und Alkohol abzuraten, da beide Getränke entwässernd wirken und zusätzlich Mineralstoffe aus dem Körper ausschwemmen. Nach leichter sportlicher Aktivität eigenen sich Fruchtsaftschorlen, war die Anstrengung höher, optimiert Rebuild Endurance von Herbalife24 die Regeneration.

Besprechen Sie mit Ihrem Coach ihre Trainingseinheiten und lassen Sie sich individuell beraten.

Sport hält gesund und aktiv, aber nicht nur innerlich. Nein, auch äußerlich sichtbar an der Haut wirkt sich Sport auf ein besseres Aussehen und Vitalität aus. Die Haut ist das größte Organ des Körpers, grenzt den Körper zur Umwelt ab und ist eine sehr wichtige Barriere gegen Infektionen und Krankheiten. Mit der Alterung verschlechtert sich der Zustand der Haut aufgrund vom Rückgang der Zellzahl, verringerter Kollagensynthese und verändertem Gewebeumbau. Das zeigt sich dann an entstehenden Falten und Altersflecken. Mit fortschreitender Zeit haben die Hautzellen einen geringeren Energiemetabolismus und der Spiegel an oxidativem Stress ist höher.

Sport kann der Hautalterung entgegenwirken. Nicht nur das, die Hautalterung kann durch körperliche Aktivität auch umgekehrt werden.

Kürzlich wurde in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlich, dass Ausdauertraining die altersbedingten Veränderungen der Haut beim Menschen vermindert. Als verantwortlicher Regulator wurde IL-15 identifiziert, ein Metabolit, der durch den Sport gebildet in den Mitochondrien regulatorische Funktion ausübt[1].

IL – Interleukine sind Zytokine, d.h. Proteine, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren und die zur internen Kommunikation der Immunabwehrzellen benötigt werden. Aufgrund ihrer Koordination werden Krankheitserreger oder auch Tumorzellen bekämpft.

Die Hautzellen haben eine hohe Umsatzrate und erneuern sich im Schnitt alle vier Wochen. Mit intensivem Training wird die Durchblutung gefördert und damit mehr Sauerstoff bereitgestellt und ebenso werden viele Nährstoffe zur Haut transportiert. In einer Querschnittsstudie beim Vergleich von sesshaften mit ausdauertrainierten Personen (5-mal die Woche Training über 13 Jahre) zeigt sich bei Trainierten ein eindeutig höherer (signifikanter) Sauerstoffverbrauch[2]. Um einen höheren Sauerstoffverbrauch zu erreichen, dauert es also eine gewisse Zeit.

Die bisher Sesshaften trainierten über 13 Wochen 5-7 mal die Woche, 40-50 min täglich, und konnten dabei zwar ihren Puls, aber nicht den Sauerstoffverbrauch verbessern[2]. Folglich: Langfristiges Trainieren lohnt sich.

Gleichermaßen werden Stoffwechselprodukte mit einer Steigerung des Blutflusses abtransportiert. Eine gesteigerte Durchblutung kann sich nur positiv auf die Zellerneuerung auswirken. Gut ist es natürlich, sich im Freien zu bewegen und frische Luft einzuatmen. Im Freien nicht den Sonnenschutz vergessen.

Training ist eine gesunde Möglichkeit, Stress abzubauen und den Cortisol-Spiegel günstig zu beeinflussen. Das Stresshormon Cortisol ist mit einer erhöhten Talgproduktion verbunden, das in der Folge mehr unreine Haut oder sogar Akne bedeuten kann. Beim Sport wird durch Schwitzen überschüssiger Talg und Schmutz auf natürlichem Weg aus den Poren nach draußen befördert. Für Frauen gilt es daher ohne Make-up zu trainieren – sonst verstopfen die Poren während des Trainings! Das trifft auch zu, wenn keine Unreinheiten der Haut vorhanden sind. Am besten die Haut vor dem Training mit Aloe-Reinigungsgel richtig reinigen und evt. eine leichte Creme auftragen, z.B. Feuchtigkeitscreme für strahlende Haut. Nicht viel, sonst läuft sie einem noch in die Augen.

Übrigens wirkt sich zu viel Cortisol negativ auf das Kollagen aus und die Folge sind mehr Falten und schlaffe Haut. Deshalb ist intensives Ausdauertraining, 30 min/Tag, dauerhaft für eine faltenfreie oder zumindest faltenarme Haut durch Verminderung von oxidativem Stress sehr zu empfehlen.

Was ist zu bedenken bei Sport und gesunde Haut? Ohne die richtige Ernährung geht es nicht. Egal in welchem Alter wir uns befinden, der Körper braucht seine individuell angepassten Nährstoffe. Bei Freizeitsport und nicht übermäßiger Belastung haben wir unseren Frühstücksshake F1, omega-3 Fettsäuren und ausreichend Flüssigkeit mit Tee. Nach dem Sport und der Dusche, wenn die Haut Feuchtigkeit aufgenommen hat, wird diese durch eincremen eingeschlossen. Mit dem Schweiß verlorengegangene Elektrolyte und Flüssigkeit können mit Hydrate-Getränk oder CR7 Drive ersetzt werden.


[1] Crane JD et al. Exercise-stimulated interleukin-15 is controlled by AMPK and regulates skin metabolism and aging. Aging Cell. 2015 Aug;14(4):625-34

[2] Smith D et al. Effects of ageing and regular aerobic exercise on endothelial fibrinolytic capacity in humans. Physiol (2003), 546.1, pp. 289–298 3Kruk J. et al. Roles of Physical Exercise in Oxidative Stress and Skin Diseases. Asian Pac J Cancer Prev, 2014,;5 (2), 561-568 4Schlicht W, et al. Health-enhancing physical activity and the prevention of chronic diseases–an epidemiological review. Soz Praventivmed. 2006;51(5):281-301