21.

November

2017

Stärkung des Immunsystems

Das berühmte Zitat von Ludwig Feuerbach: “Der Mensch ist, was er isst”, wird oft einfach so hingesagt, dabei ist nichts wahrer als dieser Satz. Was wir essen, wirkt sich direkt auf unseren Körper und unsere Gesundheit aus. Meist sind wir uns nicht darüber im Klaren, dass die zugeführten Lebensmittel unseren Körper bilden und mit ihnen alle Stoffwechselvorgänge ablaufen müssen. Mit der Ernährungsforschung werden diese Vorgänge aufgedeckt und das Wissen wird erworben, wie Nahrung, individuelle Eigenschaften und Lebensumstände aufeinander wirken und welche Folgen dieses Zusammenspiel auf unsere Gesundheit hat.

Die Ernährung ist eine kritische Determinante für Immunantworten und Mangelernährung ist die weltweit häufigste Ursache von Immunschwäche.1 Fehlt Protein-Energie kommt es zu einer signifikanten Beeinträchtigung der zellvermittelten Immunität und der Phagozytenfunktion, d.h. der Fresszellen, die für die Beseitigung von Bakterien und abgestorbenen körpereigenen Zellen benötigt werden. Das Komplement-System ist gestört, das für Erkennung, Auflösung und Abtransport von körperfremden Zellen zuständig ist und weitere sekretorische Immunglobulin-A-Antikörperkonzentrationen und Zytokinproduktion sind verschlechtert.

Das Immunsystem ist wichtig. Ähnlich wie eine eigene Armee schützt es den Körper vor Angriffen von Eindringlingen (wie Bakterien, Pilze und Viren), die den Körper vor Infektionen und verschiedenen Arten von Krebs schützt. Und es ist auch klug, sich oft an bestimmte Infektionen zu “erinnern”, so dass das  Immunsystem für das nächste Mal bereit ist, Eindringlinge anzugreifen. Aber wie jedes andere Körpersystem kann sich das Immunsystem verschlechtern, wenn es nicht gut behandelt wird.

Ein Mangel an einzelnen Nährstoffen kann zu veränderten Immunreaktionen führen. Dies wird auch dann beobachtet, wenn der Mangelzustand relativ mild ist. Von den Mikronährstoffen haben Zink, Selen, Eisen, Kupfer, die Vitamine A, C, E und B-6; und Folsäure wichtige Einflüsse auf Immunantworten.1 Überernährung und Fettleibigkeit reduzieren ebenfalls die Immunität. Bei jungen als auch älteren Menschen kann die gestörte Immunität bereits durch geringe Mengen einer Kombination von Mikronährstoffen verbessert werden. Vitamin & Mineral Komplex von HERBALIFE ist ein umfassendes Nahrungsergänzungsmittel mit 24 wichitgen Nährstoffen inklusive Mikronährstoffe, die der Körper nicht selbst oder nicht ausreichend produzieren kann.

Von jung bis alt geht das Altern mit einer Zunahme der Konzentration von Entzündungsmarkern im Blut einher, allgemein als „Entzündung“ bezeichnet. Die Entzündungsreaktion ist nützlich als eine akute, vorübergehende Reaktion auf schädliche Bedingungen und erleichtert die Abwehr, Reparatur und den Umsatz vieler Gewebe. Eine chronische, wenn auch geringe Entzündung ist jedoch für viele Gewebe und für ihre normale Funktionen schädlich.2 Durch Ernährungsinterventionen mit Mikronährstoffen können diesen Vorgängen entgegengewirkt werden. Speziell die Vitamine A und C helfen, ein normales Immunsystem zu unterstützen und oxidativem Stress entgegenzuwirken. Empfehlenswert ist Roseguard von HERBALIFE.

Traditionell wird die mediterrane Kost als Dauerbrenner für ein gesundes Altern empfohlen. Darüber hinaus haben die epigenetischen Wirkungen der Ernährung auf den Alterungsprozess – durch Kalorienreduzierung und den Verzehr von Nahrungsmitteln wie, Orangensaft, Probiotika und Präbiotika – wissenschaftliches Interesse gefunden. Einige, wie dunkle Schokolade,  Nüsse, Bohnen, Avocados werden als Anti-Aging-Lebensmittel aufgrund ihrer antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften begünstigt.3

Die Gourmet Tomatensuppe von HERBALIFE mit mediteranen Kräutern ist im Handumdrehen zubereitet und hat zudem einen hohen Proteingehalt.

1 Chandra RK. Nutrition and the immune system from birth to old age. Eur J Clin Nutr. 2002;56:Suppl 3:S73-6.

2Calder PC, et al. Health relevance of the modification of low grade inflammation in ageing (inflammageing) and the role of nutrition. Ageing Res Rev. 2017;40:95-119.

3Chrysohoou C, Stefanadis C. Longevity and diet. Myth or pragmatism? Maturitas. 2013 ;76(4):303-7.

12.

Oktober

2017

Aloe Vera

Aloe Vera, auch Aloe barbadensis Miller genannt, ist eine saftige Pflanze, die weit verbreitet für biomedizinische, pharmazeutische und kosmetische Anwendungen eingesetzt wird. Der Name Aloe Vera stammt aus dem arabischen Wort “alloeh” und bedeutet “glänzende bittere Substanz”, während “Vera” im Lateinischen “wahr” bedeutet.1 Aloe Vera ist eine der ältesten bekannten Heilpflanzen und wird seit Tausenden von Jahren verwendet. Die alten Chinesen und Ägypter haben Aloe Vera eingesetzt, um Verbrennungen und Wunden zu behandeln und um Fieber zu senken. Aloe Vera ist bekannt für seine natürliche Heilungsfähigkeit der Haut und anderer weicher Gewebe und wurde vor allem in der Kosmetik aber auch als Medikament verwendet.

Aloe ist eine kaktusartige Pflanze, deren nützlichen Teile der Aloe das Gel und Latex sind. Das Gel wird aus den Zellen in der Mitte des Blattes erhalten, der Latex wird aus den Zellen direkt unter der Blatthaut gewonnen. Für eine im Körper systemisch Wirkung wird Aloe getrunken oder für die äußere Anwendung lokal als Gel auf die Haut aufgetragen. Ein erfrischendes Getränk mit Aloe Vera-Gel, das einen positiven Beitrag zur Gesundheit leisten kann ist z.B. Herbalife Aloe Getränkekonzentrat, Original oder mit Mango-Geschmack, weiterhin das Aloe-Max Getränk, das 97% reinen Aloe Vera-Saft enthält.  Die kalorienarmen Getränke erfüllen die Standards des International Aloe Science Councils.

Besonders in jüngster Zeit wurden die wissenschaftlichen Untersuchungen zu Aloe Vera hinsichtlich der Wirkung auf Gewebe, als „tissue engineering“ bezeichnet, durchgeführt. Aloe Vera hat viele biologisch aktive Komponenten, mit wirksamen antibakteriellen, entzündungshemmenden, antioxidativen und immunmodulierenden Effekten, die einerseits die Geweberegeneration, als auch das Wachstum fördern. Aloe Vera enthält über 75 biologisch aktive und natürlich vorkommende Verbindungen, darunter Polysaccharide, Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und Mineralien, die zusammen mit anderen Verbindungen des menschlichen Körpers wirken, und damit zahlreiche gesundheitliche Vorteile ermöglichen.2,3 Die am besten untersuchte und gut dokumentierte Eigenschaft des inneren Aloe Vera Blattes ist das Polysaccharid Acemannan. Diese Substanz normalisiert die Bakterienflora und beruhigt die Magensäure. Acemannan ist dafür bekannt in vivo antivirale und antitumorale Aktivitäten durch Stimulierung von Immunantworten zu bewirken.4

Die positive Wirkung von Aloe Vera fängt damit bei oraler Einnahme schon im Verdauungstrakt, im Darm auf Darmbakterien und Darmzellen an. Die Darmentleerung wird beschleunigt.

Aloe Vera wird zur Wundheilung eingesetzt. Dieses ist ein komplexer und dynamischer Prozess, wobei eine Kaskade von Reaktionen zur Wiederherstellung von Strukturen und Gewebeschichten abläuft. Besonders die Glucane aus dem Aloe Vera-Gel unterstützen die Wundheilung. Kollagen ist das Hauptprotein in der extrazellulären Matrix verschiedener Bindegewebe. Aloe Vera erhöht den Kollagengehalt des Granulationsgewebes sowie seinen Vernetzungsgrad und führt zu einer Wiederherstellung der Gewebe-Integrität.5 Gleichzeitig hat Aloe Vera entzündungshemmende Wirkung, die ebenfalls aufgrund der Glucane in Aloe hervorgerufen wird.6

Aloe Vera wird bei erhöhten Blutzuckerwerten, Blutfettwerten, Hepatitis, entzündlichen Darmerkrankungen und als allgemeines Stärkungsmittel eingenommen. Klinisch konnte ein Einfluss auf die Blutzuckersenkung bei Diabetikern, bei Personen mit Hyperlipidämie, bei Herpes genitalis und bei Psoriasis aufgezeigt werden.7 Für einen streng gesicherten wissenschaftlichen Nachweis liegen allerdings insgesamt zu wenig Studien vor.

Aloe Vera besitzt heilende Kräfte und hat die Eigenschaft, die Verfügbarkeit von anderen Substanzen deutlich zu fördern. Bei gleichzeitiger Einnahme von Aloe Vera und Vitamin C und E, kann deren Bioverfügbarkeit um ein vielfaches gesteigert werden.8

Für Haut und Haare sind die natürlichen Wirkstoffe von Aloe Vera durchschlagend. Sie tragen zur Verbesserung der Hautfeuchtigkeit bei und verbessern Struktur und Optik der Haare. Hier ist eindeutig der Selbsttest mit den Aloe Vera haltigen Produkten von Herbalife® gefragt. Sie sind längstens in klinischen Tests bewährt. Aloe Vera besitzt eine feuchtigkeitsspendende Wirkung, was immer, aber auch besonders bei trockener und rissiger Haut sehr hilfreich sein kann.9 Feuchtigkeit spenden, kräftigen, reinigen und revitalisieren, erfrischen und beleben, all das ist Aloe Vera.

Aloe Vera ist eine Pflanze mit so vielen positiven Eigenschaften, dass sie einen festen Platz im Haushalt verdient hat. Seit langer Zeit den alten Chinesen und Ägyptern bekannt, werden ihre Möglichkeiten mehr und mehr durch Wissenschaft untermauert.

1Surjushe A., Vasani R., Saple D.G. Aloe vera: A short review. Indian J Dermatol. 2008, 53, 163–166.

2Habeeb F., Shakir E., Bradbury F., Cameron P. Screening methods used to determine the anti-microbial properties of aloe vera inner gel. Methods 2007,42,315–320.

3Reynolds T., Dweck A.C. Aloe vera leaf gel: A review update. J. Ethnopharmacol. 1999,68,3–37

4Sierra-García GD, Castro-Ríos R, González-Horta A, Lara-Arias J, Chávez-Montes A. Acemannan, an extracted polysaccharide from Aloe vera: A literature review. Nat Prod Commun. 2014,9(8):1217-21.

5Chithra P., Sajithlal G.B., Chandrakasan G. Influence of aloe vera on collagen characteristics in healing dermal wounds in rats. Mol Cell Biochem. 1998,181,71–76.

6Esua M.F., Rauwald J.-W. Neuartige bioaktive Maloyl Glucane aus Aloe Vera-Gel: Isolierung, Strukturaufklärung und In-Vitro-Bioassays, Elsevier Ltd., 2005

7Vogler B.K., Ernst E. Aloe Vera: Eine systematische Überprüfung der klinischen Wirksamkeit. BJGP 1999,49,823-828.

8Vinson J.A., Al Kharrat H., Andreoli L. Wirkung von Aloe Vera Präparaten auf die menschliche Bioverfügbarkeit von Vitamin C und E, Department of Chemistry, University of  Scranton, Scranton, PA, 18510 4626, USA, 2003

9Dal’Belo S. E., Rigo Caspar L., Berardo Goncalves P. M. Feuchtigkeitsspendende Wirkung von kosmetischen Formulierungen mit AloeVera Extrakt in unterschiedlichen Konzentrationen, beurteilt durch Haut-Biologische Verfahrenstechniken, Skin Res Technol. 2006,12,241 – 246

HERBALIFE investiert beträchtliche Summen in neue Labors, Testverfahren, Anlagen, Inhaltsstoffe und in den wissenschaftlichen Nachwuchs. So wurde 2014 mit 75.000 Quadratmetern die Innovations- & Produktionsstätte Winston-Salem, North Carolina erbaut.

Bei HERBALIFE steht die Ernährung stets im Mittelpunkt von allem, was getan wird. „Seed to Feed“ ist eine globale Initiative, die jeden HERBALIFE Markt und die Produktvielfalt berührt. Untermauert und umgesetzt wird „Seed to Feed“ weltweit über Fachleute, hochmoderne Prozesse, Qualitätskontrollsysteme und fortschrittliche Technologien in den HERBALIFE eigenen Firmen- und Partnerfertigungsstätten. Mittels „Seed to Feed“ wird die Wirksamkeit, Sicherheit, Reinheit und Konsistenz von Herbalife® Produkten garantiert.

Die „Seed to Feed” Philosophie

Der bei HERBALIFE zugrunde gelegte „Seed to Feed Prozess“ umfasst insgesamt  vierzehn Schritte vom Anbau bis zum Endprodukt:

1 – Hervorragende Zutaten: Alle HERBALIFE-Produkte werden mit den besten, ständig kontrollierten Zutaten hergestellt und sind hervorragend geeignet, um eine individuell angepasste und optimale Ernährung zu ermöglichen. Der Beginn ist der eigene Anbau von Pflanzen wie Sojabohnen, Tee oder Aloe. Eigene Plantagen in den USA, China und Mexiko liefern die Grundsubstanzen für Produkte wie den F1-Shake, Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten und für alle Aloe-Getränke. Lieferanten werden auf das Sorgfältigste ausgesucht.

2 – Die Ernährung basiert auf Wissenschaft: Der F1-Shake und alle anderen HERBALIFE-Produkte werden aufgrund von jahrelanger Erfahrung, Wissenschaft und neuester Forschung konzipiert.

3 – Vom Beginn des Anbaus bis zum Endprodukt werden alle Schritte ständigen Qualitätskontrollen unterzogen.

4 – Die Produkte werden mit größter Sorgfalt hergestellt: Modernste Produktion mit Mischanlagen, Kompression und Verpackung steht für die Fertigung zur Verfügung.

5 – Ernährung, die an den Konsumenten geliefert wird: Mit der Verwendung von Spitzentechnologien werden die Lagerbedingungen und der Transport der Produkte überwacht, um die Qualität während der gesamten Wertschöpfungskette zu gewährleisten.

Einzigartig ist das HERBALIFE Beratungsgremium für Ernährung. Es setzt sich aus inzwischen 25 führenden Experten und promovierten Spezialisten für Ernährung, Wissenschaft und Gesundheit aus der ganzen Welt zusammen. Ihre Fachkompetenz ist ausschlaggebend für die Sicherung der hohen Qualität und  der wissenschaftlichen Grundlage der HERBALIFE-Produkte.
Unser Ziel ist es, Menschen in allen Ländern zu erreichen und ihnen beste und gesunde Ernährung näher zu bringen. Sie und Ihr individueller Lebensstil stehen im Fokus, um Ihnen mit Ernährung und körperlicher Aktivität einen gesunden Lebensstil bis ins hohe Alter zu ermöglichen.

http://herbalifespotlight.com/2013/03/herbalifes-seed-to-feed-program/

STRATEGIE 1: Festlegung der Ziele

Als langjähriger HERBALIFE-Konsument, der die HERBALIFE-Programme umsetzt, haben wir unser Ziel erreicht: Ein normales Körpergewicht und eine sportliche Lebensführung – und es sind eventuell nur noch kleine Anpassungen nötig.
Es gibt allerdings viele Menschen, die das nicht von sich sagen können. Deshalb ist es für diejenigen ein guter Beginn, zunächst zu überdenken was sie hinsichtlich ihres Körpers wollen und wie mit dem Körper umgegangen werden soll.

Als erstes bietet sich eine Bestandsaufnahme an: das Körpergewicht wird mit der Waage ermittelt und dann der Bauchumfang mit einem Maßband gemessen. Bei Frauen sollten es nicht mehr als 80 cm Taillenumfang sein, bei Männern 94 cm. Liegen wir mit dem Gewicht hoch, ist der Bauchumfang über dem Limit und sind wir keine Muskelpakete, sollten wir die Gewichtsreduktion angehen. Drei Kilo pro Monat sind ein gutes Ziel.

STRATEGIE 2: Kalorienzufuhr reduzieren

Das Körpergewicht wird durch das Verhältnis von aufgenommenen und verbrauchten Kalorien bestimmt. Wer mehr Kalorien zu sich nimmt, als er wieder verarbeitet, nimmt zu und die überschüssige Energie wird im Fettgewebe abgelagert. Um abzunehmen, müssen dem Körper weniger Kalorien zugeführt werden, als er verbraucht. Dann wird ein Teil der täglich benötigten Energiemenge aus den Fettzellen gezogen und man nimmt ab. Für eine dauerhafte und vernünftige Gewichtsreduktion reicht es aus, die Kalorienzufuhr um 500 bis 800 kcal unter den täglichen individuellen Kalorienbedarf zu senken.

STRATEGIE 3: Mahlzeitenrhythmus

Zum optimalen Essensrhythmus gibt es unzählige Meinungen und genauso viele Ratschläge. Den einen idealen Plan, nach dem jeder seine Mahlzeiten einnehmen sollte, gibt es nicht. Für manche Menschen sind 3 Mahlzeiten am Tag ausreichend, andere brauchen fünf bis sechs. Ständiges Essen ohne feste Mahlzeiten ist für den Körper allerdings nicht gut. Werden acht bis zehn Mahlzeiten gegessen und dauernd Nahrung zugeführt, werden die Energievorräte in den Zellen nicht verbraucht. Häufiges Essen kann sich zudem so auswirken, dass mehr Kalorien als benötigt aufgenommen werden. Ein fester Mahlzeitenrhythmus hilft, dass nicht unkontrolliert gegessen wird und dass das ständige „Dazwischenfuttern“ vermieden wird. Wichtiger als die Anzahl der Mahlzeiten ist die Regelmäßigkeit und Ausgewogenheit.

Die Anzahl der Mahlzeiten kann auch vom Proteinbedarf abhängen, den Ihr HERBALIFE-Mitglied ausrechnen kann. Eine empfehlenswerte Menge ist ca 1,2 g Protein pro Tag pro kg Körpergewicht. Pro Mahlzeit kann optimalerweise 25-30 g Eiweiss verstoffwechselt werden. So braucht es bei einem Bedarf von 120 g pro Tag mindestens 4 Mahlzeiten (siehe auch Newsletter zum Thema Eiweiss).

STRATEGIE 4: Täglich in Bewegung bleiben

Sport ist für die Gesundheit ein absolutes Muss und gleichzeitig die beste Prävention und Medizin. Es gibt so viele Möglichkeiten sich zu bewegen, eingeschleust als Alltagsaktivität oder gezielte Sportarten mit festem Training nach eigenen Vorlieben. Beim Ausdauertraining wie schnellem Gehen, Radfahren oder Schwimmen wird die Sauerstoffzufuhr erhöht und der Energieumsatz steigt. Man muss beim Sporteln nicht außer Atem geraten. Schon mit flotten Spaziergängen wird eine Wirkung erzielt und der Organismus trainiert und das Herz-Kreislaufsystem wird so gestärkt. Durch die Erhöhung der Alltagsaktivitäten, in dem zum Beispiel das Fahrrad benutzt wird, um zur Arbeit und zum Einkaufen zu kommen, können bis zu 300 kcal pro Tag extra verbrannt werden. Um die Muskeln zu erhalten oder aufzubauen, ist Krafttraining erforderlich, das kann mit und ohne Geräten durchgeführt werden.      Nach dem Training sollte innerhalb einer Stunde Protein zum Aufbau der Muskeln zugeführt werden.

STRATEGIE 5: Ziel nicht aus den Augen verlieren

Die Veränderungen müssen so sein, dass sie beibehalten werden können. Die Gewöhnung an veränderte Essgewohnheiten kann sehr lange, d.h. viele Monate dauern, bis sie stabil ist. Werden alte Gewohnheiten abgelegt, ist es sinnvoll, Neue zu etablieren. Wer zum Beispiel morgens nur ein Butterbrötchen mit Marmelade isst, sollte mehr lebensnotwendige Nährstoffe wie Proteine, Vitamine und Mineralstoffe zuführen. Wer zum Bewegungsmuffel geworden ist, fängt mit leichten Übungen und mehr Alltagsaktivität an, um dem entgegenzuwirken.

STRATEGIE 6: Gesunde und aktive Lebensführung

Der Körper kann nur optimal funktionieren, indem er alle Nährstoffe wie Protein, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente individuell in der richtigen Dosierung erhält. Je nach Tagesablauf sollte die Ernährung angepasst werden. Das HERBALIFE-Programm liefert flexibel mit seinen Produkten für alle Gegebenheiten die passenden Nährstoffe, sei es im Alltag, an stressigen oder ruhigen Tagen, am Wochenende, im Urlaub, an einem Tag mit viel Sport oder an einem Tag mit wenig Bewegung. Ihr HERBALIFE-Mitglied unterstützt Sie, um das Beste für Ihren Körper herauszuholen!

Es wäre doch wirklich fantastisch, wenn wir ebenso schnell unsere gute Figur wiedererlangen könnten wie wir sie auch verlieren! Magische Mittel für einen durchtrainierten Körper ohne eigenes Zutun sind und bleiben Utopie und so nehmen wir unsere Energie, Disziplin und Motivation, um dieses Ziel eines gesunden und leistungsfähigen Körpers zu erlangen. Unterstützung dazu haben wir von der Wissenschaft – Ernährung, Sport, Forschung, den klugen Köpfen und den qualitativ hochwertigsten Produkten von HERBALIFE.

Individualisierte Ernährung ist die Grundvoraussetzung um die lebenswichtigen Funktionen ohne Störung zu gewährleisten. Mit dem personalisiertem Programm von HERBALIFE und der Unterstützung der HERBALIFE-Mitglieder wird in der heutigen Zeit allgemein ungesunden Ernährung entgegengesteuert. Damit haben wir allerdings noch kein Fitness-Programm absolviert. Nach einem hektischen Arbeitstag, einem turbulenten Nachmittag mit den Kindern ist es nicht einfach, sich zu motivieren. Ab und zu haben wir zugegebenermaßen doch etwas Zeit, aber die Frage ist, wo beginnen?

Die Entscheidung muss da sein, etwas für die Fitness zu tun. Grundsätzlich. Der nächste Schritt ist, seinen Tagesablauf entsprechend zu organisieren. Ein Ablauf wird geplant, der den eigenen Vorteil mit einbezieht, den Gewinn sich mit der körperlichen Aktivität entspannter, stärker und widerstandsfähiger zu machen. Der Schlaf wird besser und das Selbstbewusstsein gestärkt. Der Weg zur Fitness ist eine Erfahrung, die bereichert. Der Anfang ist das für sich geeignete Programm zu finden. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten sich zu mehr körperlicher Aktivität zu verhelfen. Entweder werden die Alltagsaktivitäten eingeführt oder gar gesteigert, oder die intensivere und empfehlenswertere Variante, tatsächlich Sport, gezielt körperliche Aktivität, zu betreiben. Egal, ob im Fitness-Studio, als Freizeitaktivität allein oder in Gesellschaft von anderen.

Mit einem Formula 1-Shake nach einer Tasse Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten ist der Anfang des Tages schon gut gelungen. Im Normalfall sollte die tägliche Proteinzufuhr bei 1,0 bis 1,2 g Protein/kg Körpergewicht liegen, sodass gleich morgens der Shake mit Formula 3 angereichert wird, oder im Laufe des Vormittags ein Protein-Getränke-Mix zur Erhöhung der Proteinzufuhr beiträgt. Statt dem Auto nehmen wir diesmal das Fahrrad um ins Büro zu kommen, damit unser Vorsatz der höheren körperlichen Aktivität im Nu umgesetzt ist – Alltagsaktivität. Es parkt sich auch einfacher, nur bitte das Bike gut abschließen.

Es gibt schon viele schöne Sonnentage, deshalb zum Schutz der Haut eine passende Feuchtigkeitscreme – SPF 30 von Herbalife SKIN – auftragen. Empfiehlt sich übrigens auch für Männer.

Ist die Entscheidung für ein Fitness-Studio oder Sport im Verein gefallen, ist es wichtig, nicht nüchtern zu sporteln. Für Spielsportarten (Fußball, Tennis, Handball) oder Laufen (Langstrecke) etwa drei Stunden vor dem Training eine leicht verdauliche, kohlenhydratreiche, proteinmoderate, fett- und ballaststoffarme Mahlzeit einnehmen. Eine Stunde vor dem Training ein Riegel oder ein Stück Obst verzehren. Während des Sports genügend trinken, Mineralwasser, Fruchtschorle (1:2) oder sehr geeignet isotonische Getränke (Hydrate von HERBALIFE). Nach dem Training die Kohlenhydratspeicher rasch auffüllen mit der gleichzeitigen Zufuhr von Kohlenhydraten und Protein (Verhältnis 3:1).

Für Intensiv-Sportler hat HERBALIFE zum Teil unter Einbeziehung von Profi-Sportlern Produkte entwickelt, um optimale Leistung mit der passenden Ernährung zu erbringen. Formula 1 SPORT, HYDRATE; REBUILD STRENGTH; REBUILD ENDURANCE und CR7 Drive ohne künstliche Süßstoffe, mit Kohlenhydraten und Elektrolyten für Hydration und Ausdauer mit einem erfrischenden Geschmack.

Vitamine sind lebensnotwendige organische Substanzen, die – mit Ausnahme des Vitamin C – in sehr kleinen Mengen vorkommen und wirken. Sie werden im  Stoffwechsel benötigt, um Kohlenhydrate, Fette und Protein umzusetzen. Vitamine haben als Bestandteil von Enzymen katalytische und steuernde Funktion und damit kann der Stoffwechsel ohne die Vitamine nicht oder nur gestört ablaufen. Da Vitamine meist nicht ausreichend vom Körper selbst gebildet werden können, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden, sie sind somit essentiell. Die einzelnen Vitamine besitzen Wirkungsspezifität und können sich nicht ersetzen. Als empfindliche, äußerst komplizierte Gebilde können Vitamine Sauerstoff, Licht und Hitze schlecht vertragen. Deshalb sind vitaminreiche Lebensmittel bei Lagerung und Zubereitung mit größter Sorgfalt zu behandeln. Die höchste Vitaminaufnahme ist mit frisch geernteten, roh zubereiteten Speisen zu erreichen. Bei Verarbeitung und längerer Lagerung und Konservierung mittels Hitze sinkt der Vitamingehalt erheblich.
Unter dem Begriff Mineralstoffe wird eine größere Zahl von anorganischen Elementen zusammengefasst, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen und im Organismus die unterschiedlichsten Wirkungen ausüben. Als Beispiel sei Calcium genannt, das u.a. für stabile Knochen erforderlich ist.

Bei einer unzureichenden Versorgung des Organismus mit Vitaminen und Mineralstoffen durch die Nahrung, bei einem erhöhten Vitaminbedarf durch Schwangerschaft, Laktation, Krankheit oder der Einnahme von Medikamenten kann es zu Hypovitaminosen (Vitaminunterversorgung) kommen. Leichte Hypovitaminosen mit Befindlichkeitsstörungen, Müdigkeit, mangelnde Leistungsfähigkeit oder Depressionen finden sich bei einzelnen Vitaminen (Folsäure, Thiamin, Pyridoxin, Vitamin A). Besonders bei Jugendlichen, Senioren, Schwangeren und Stillenden erreicht die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen nicht die wünschenswerte Höhe. Insgesamt wird häufig wird von ganzen Bevölkerungen eine energiereiche, aber Mikronährstoffe-arme Kost eingenommen.1 Eine Untersuchung zur Vitaminaufnahme berichtet von der unzureichenden Zufuhr in europäischen Ländern, obwohl verschiedenste Lebensmittel zur Verfügung stehen.2

Klinische Mangelsymptome stehen meist am Ende einer längeren Phase mit niedriger Mikronährstoffaufnahme. Früh eintretende Alterungsprozesse und chronische Erkrankungen können eine Folge sein. Mit dem Alter einhergehende  Veränderungen des Stoffwechsels und Veränderungen des Lebensstils beeinflussen in vielfacher Weise den Ernährungsstatus. Allein was das Körpergewicht betrifft, muss, um es im Normalbereich zu halten, die Kalorienzufuhr eingeschränkt werden, aber dennoch bleibt der Bedarf an Mikronährstoffen bestehen.

Um sich vor einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen zu schützen, werden am besten frische, naturbelassene Lebensmittel gegessen. Es kann aber sinnvoll sein, zusätzlich Mikronährstoffe zuzuführen.* So weisen beispielsweise die meisten Lebensmittel, die Vitamin E enthalten, einen besonders hohen Fettanteil auf, der nicht unbedingt erwünscht ist. Die Eisenaufnahme gelingt zwar gut mit dem Verzehr von Fleischprodukten, aber auch davon sollten wir nicht zu viel essen, da hier viele Kalorien aufgenommen werden können und auch aus ökologischen Gründen ist der Fleischkonsum zu überdenken. Die Calciumzufuhr ist zu beachten, das gilt für Frauen und Männer gleichermaßen, obwohl bei den Frauen ein höheres Risiko zur Erkrankung an Osteoporose vorliegt. Bei veganer Ernährung sind neben Vitamin B12 potentiell kritische Mikronährstoffe Riboflavin, Vitamin D, Calcium, Eisen, Jod, Zink und Selen. So empfiehlt sich aus verschiedenen Gründen die Einnahme von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, die am besten individuell und personalisiert auf unterschiedliche Bedürfnisse, wie Alter, Geschlecht, körperliche Aktivität, angepasst werden sollten.

1Troesch B, et al. Increased intake of foods with high nutrient density can help to break the intergenerational cycle of malnutrition and obesity. Nutrients 2015;7:6016-6037

2Troesch B, et al. Dietary surveys indicate vitamin intakes below recommendations are common in representative Western countries. Br J Nutr 2012, 108:692-698

*Die Mikronährstoffe in Tablettenform können aufgrund ihrer kleinen Oberfläche kaum durch Luftsauerstoff angegriffen werden, so dass die Mikronährstoffe erhalten bleiben und im Körper wirken können.

25.

April

2017

Energie und Sport

Lift Off, Thermo Complete und Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten von HERBALIFE enthalten Koffein oder Tein, also Alkaloide. Diese werden wegen ihrer anregenden Wirkung genossen und können die körperliche und geistige Leistung verbessern.

Typischerweise enthalten entsprechende koffein- oder teinhaltige Getränke 30-100 mg Alkaloid pro Getränk. Nach der Einnahme wird Koffein schnell in den Blutkreislauf aufgenommen und erreicht nach 15 bis 20 Minuten den höchsten Wert im Blut. Bei gesunden Erwachsenen beträgt die Plasmahalbwertszeit ca. 2,5 bis 5 Stunden. Allerdings wird die Aufnahme verlangsamt, wenn gleichzeitig andere Nahrungsmittel konsumiert werden. Tein wird ebenfalls langsamer resorbiert, da es im Tee an Gerbstoffe gebunden ist.

Koffein kann seine vielfältige Wirkung im Gehirn und in den Organen schnell ausüben. Koffein aktiviert das Gehirn und das Nervensystem, indem es energiesteigende Wirkung hat, die Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Reaktionszeit verbessert sowie Müdigkeit vertreibt.

Es gibt eine sehr große Vielzahl von Studien, die die Wirkung von Koffein untersuchen:

- Durch die Stimulation des Hormons Epinephrin (Adrenalin), das als Kampf- und Fluchthormon bekannt ist, kann die Leistung erhöht werden.
- Koffein kann die Fettverbrennung anregen, indem es den Fettabbau in den Fettzellen stimuliert.
- Weiterhin können Endorphine beeinflusst werden, die das Gefühl von Wohlbefinden hervorrufen, ein Zustand, wie er nach einem Workout erlebt werden kann.
- Koffein kann den motorischen Kortex beeinflussen, den Teil des Gehirns, der die Muskelaktivierung signalisiert.
- Ein Einfluss auf die Körpertemperatur wurde festgestellt. Koffein erhöht die Thermogenese oder Wärmeproduktion, wodurch mehr Kalorien verbrannt werden. Abgebaut wird das Koffein in der Leber.

Die körperliche Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen

Ausdauer-Athleten nehmen Koffein als Mittel zur Verbesserung der Trainingsintensität und Wettbewerbsfähigkeit ein. Dazu trinken sie häufig Kaffee, wobei in einer Tasse ca. 80 mg Koffein enthalten sind. Es gibt aber widersprüchliche Aussagen über die Wirksamkeit von Kaffee zur Verbesserung der Ausdauerleistung. Fasst man nun die Studien zusammen, die sich genau mit dieser Frage beschäftigt haben, und schaut nach dem Ergebnis, so kann gesagt werden, dass im Ausdauertraining Koffein eine ergogene Wirkung hat.1 Dazu ist bereits eine Dosis von 70-150 mg Koffein wirksam, vor oder während der sportlichen Aktivität eingenommen.2 Die ergogenen Effekte werden durch eine Erhöhung der Fettoxidation über das sympathische Nervensystem induziert und weiterhin einer sequentiellen Einsparung vom Muskelglykogen.3 Die Wirkung von Koffein ist jedoch individuell verschieden und es kann sein, dass manche Personen nicht reagieren.

Für den Nutzen von Koffein im Sport ist koffeinhaltiger Kaffee nicht das ideale Getränk, da es sehr große Variabilität gibt und möglicherweise Stoffe enthalten sind, die die Leistung verschlechtern können.4 Deshalb empfiehlt sich vor oder während der sportlichen Aktivität ein Lift Off oder Thermo Complete. Übrigens ist Kaffee und damit Koffein seit 2004 nicht mehr als Dopingmittel gelistet. Um den noch zulässigen Grenzwert zu erreichen, müssten 400-600 mg Koffein eingenommen werden.

Der Koffeingehalt in den HERBALIFE-Produkten:

Thermo Complete (2 Tabletten):  50 mg
Lift Off (1 Tablette): 75 mg
Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten: 85 mg


1
Higgins S, Straight CR, Lewis RD. The Effects of Preexercise Caffeinated Coffee Ingestion on Endurance Performance: An Evidence-Based Review. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2016 Jun;26(3):221-39.

2Burke L, Deankin V. Eds. Clincal Sports Nutrition 2006, S.501 ff

3Spriet LL, Mac Len DA, Dyck DJ et al. Caffeine ingestion and muscle metabolism during prolonged exercise in humans. Am J Physiol 262:E891-898

17.

März

2017

Get Ready for Summer

Das kann nur bedeuten, sich bei angenehmen Temperaturen und warmen Sonnenstrahlen nicht zu scheuen, luftige Kleidung gern zu tragen und mit seinem Körper zufrieden zu sein. Wenn Sie mit Ihrem Körper unzufrieden sind, stehen Sie mit diesem Problem ganz und gar nicht alleine da. Nach Angaben des Robert Koch-Institutes sind zwei Drittel der Männer (67%) und die Hälfte der Frauen (53%) in Deutschland übergewichtig. Ein Viertel der Erwachsenen (23 % der Männer und 24% der Frauen) ist stark übergewichtig (adipös)1. In Österreich hat das Bundesministerium für Gesundheit im Jahr 2014 eine Erhebung zur Gesundheit in Auftrag gegeben.2 Die repräsentativen Aussagen für Personen ab 15 Jahren belegen, dass rund 3,4 Millionen Menschen zu viel Körperfett haben. Bei Männern kommt das Übergewicht  mit 39 % häufiger vor als bei Frauen mit 26 %. Adipös sind 16% der Männer und 13% der Frauen. In der Schweiz wird vom Bundesamt für Statistik alle 5 Jahre die „Schweizerische Gesundheitsbefragung“ durchgeführt.3 So zeigen die Daten aus dem Jahr 2012, dass 41 Prozent der Bevölkerung älter als 15 Jahre sehr hohe Werte aufweisen. Übergewichtig / adipös sind 39/11% der Männer und 23/9% der Frauen. Übergewicht und Adipositas sind Mitursache für viele Beschwerden und können die Entwicklung chronischer Krankheiten begünstigen. Überall in der Gesellschaft wird das Schlankheitsideal proklamiert, dennoch gibt es viel zu viele Frauen und Männer die übergewichtig sind. Diäten, von denen immer wieder neue in Mode kommen, scheinen nicht zu helfen. Es werden jedes Jahr Unsummen ausgegeben um abzunehmen, für spezielle Behandlungen, in erster Linie jedoch für Diäten und Diätlebensmittel. Es soll uns alles helfen, Kohlsuppen- und Kaugummidiät.

Die Ursachen des Übergewichts sind unschwer festzustellen: extragroße Portionen, üppige Mahlzeiten, dauerndes Angebot, zuckersüße Getränke. Es reicht vom ungesunden Frühstück über die Schokoladentafel bis zu riesigen Portionen im Restaurant – all you can eat. Überall wird uns reichlich und ungesund angeboten. Die offenkundige Lösung: Essen Sie weniger. Suchen Sie gezielt aus! Lernen Sie aufzuhören, wenn Sie sich satt fühlen. Langsam essen und nicht bis der Bauch spannt. Ein grundlegendes Wissen über Ernährung und die Zusammensetzung der Lebensmittel ist durchaus bei der Planung von Mahlzeiten nützlich, es ist jedoch sicher nicht nötig, das Essen pedantisch abzuwiegen. Isst man außer Haus, ist es sowieso unmöglich, die Kalorien zu zählen, denn Sie wissen nicht, wie die Speisen zubereitet werden. Kalorienhaltige Nährstoffe sind Protein (Eiweiß), Fette und Kohlenhydrate.

Das Protein nimmt eine Sonderstellung ein, da es dafür prädestiniert ist, satt zu machen und im Vergleich zu Fett und Kohlenhydraten im Stoffwechelumsatz mehr Wärme zu erzeugen. Protein hat das Potential, die magere Körpermasse zu bewahren.4 Immer mehr Ergebnisse in der Forschung machen deutlich, dass die meisten aktuellen Ernährung-Protein-Empfehlungen nicht ausreichen, um die optimale Muskelgesundheit bei allen Menschen zu fördern. Eine Proteinzufuhr, die moderat höher als die der heutigen Empfehlungen ist, wird von vielen Experten und Arbeitsgruppen weitgehend befürwortet und kann gesundheitliche Vorteile für die alternde Bevölkerung bringen.

Darüber hinaus kann der Verzehr bei jeder Mahlzeit von genügend hochwertigem Protein die 24-Stunden-Muskelproteinsynthese optimal stimulieren und eine Ernährung bieten, die die Aufrechterhaltung der Muskelmasse und -funktion begünstigt, während sie gleichzeitig ein erfolgreiches Gewichtsmanagement bei übergewichtigen und fettleibigen Personen fördert. Das Protein hat das Potenzial, als der Schlüsselnährstoff für viele Gesundheitsbelange zu dienen und die Nutzung kann noch steigen, wenn die entsprechende körperliche Aktivität hinzukommt. Protein in höchster Qualität ist in den HERBALIFE-Produkten. Und die Wahl ist möglich, wann und wie gezielt das Protein eingenommen wird. Als gesundes Frühstück, Mittag- oder Abendessen ist der F1-Shake ideal, wer mehr Protein braucht, reichert ihn mit Formula 3 Personalized Protein Powder (PPP) an. Der F1-Shake ist nährstoffreich, er enthält alle essenziellen Makro- und Mikronährstoffe und ist doch sehr kalorienarm. Der Protein Getränkemix (PDM) ist ideal, um gezielt den Makronährstoff Protein zuzuführen. Bei Hungergefühlen können diese mit PDM gestillt werden. Übrigens braucht der Körper über Nacht auch Protein, nicht nur Kohlenhydrate, wie immer noch in vielen Köpfen geistert. Also mal ein PDM vor dem Schlafen gehen, kann nicht schaden. Aber dabei schon die gesamte Kalorienzufuhr des Tages beachten. Für die tägliche ausreichende und optimale Proteinzufuhr zwischendurch hilft ein Protein Riegel oder Gerösteten Sojabohnen – was geht besser? Noch ein Tipp: Falls es nicht möglich ist, genügend Gemüse, Obst und Früchte zu essen, sollte gezielt mit Presslingen ergänzt werden!

1 Robert Koch-Institut 2014, Studie DEGS1, Erhebung 2008–2011

2http://www.bmgf.gv.at/cms/home/attachments/1/6/8/CH1066/CMS1448449619038/gesundheitsbefragung_2014.pdf

3https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.349687. html

4Arentson-Lantz E et al. 2015. Protein: A nutrient in focus. Appl. Physiol. Nutr. Metab. 40: 755–761

Schönheit kommt von innen – und von aussen. Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Hautzustand und vor allem die Bedeutung der Ernährung für die Hautalterung ist seit langem ein interessantes Forschungsgebiet, nicht nur für Wissenschaftler. Seit der Antike bis heute wollen wir wissen, wie eine geschmeidige und ansehnliche Haut erreicht werden kann. Cleopatra im alten Ägypten badete in Eselsmilch, um mit Eiweiß, Mineralien und Vitaminen die Haut zu veschönern und zu regenerieren.

Hautalterung wird in zwei Prozessen unterschieden. Da gibt es den intrinsischen Ablauf, womit die chronologische Alterung gemeint ist, einfach die fortlaufende Zeit, die die Haut in gleichem Maße wie alle anderen inneren Organe betrifft. Hinzu kommt die extrinsische Alterung, die wir allgemein als vorzeitig gealterte Haut bezeichnen und durch externe Faktoren und Umwelteinflüsse, vor allem chronische Sonneneinstrahlung (UV-Bestrahlung), und weiterhin durch Rauchen, Verschmutzung, Schlafentzug und schlechte Ernährung hervorgerufen wird. Die humane Exposition gegenüber UV-Einstrahlung ist in den vergangenen 50 Jahren erheblich gestiegen. Gründe dafür sind verändertes Verhalten, denken wir an die sonnigen Urlaubsorte und die Nutzung von Sonnenbänken, aber es wird auch die schützende Ozonschicht löchriger. Mit der globalen Erwärmung und unseren heißeren Sommern sind wir mehr oder öfter Sonnenstrahlen ausgesetzt, das für die Vitamin D-Bildung in der Haut sinnvoll ist, aber auch eine schnellere Hautalterung hervorruft.

Die beste und effektivste Methode der Hautalterung vorzubeugen, ist ein gut regulierter Lebensstil mit normalem Körpergewicht, Körperpflege, körperlicher Aktivität, Entspannung und äußerer Hautpflege. Über die Nahrung können Nährstoffe aufgenommen werden, die gezielt von innen heraus die Hautzellen beeinflussen und z.B. einen UV-Schutz bilden. Fettsäuren werden auf ihre Auswirkung auf die Haut wissenschaftlich untersucht. Bei gänzlich fettfreier Ernährung werden schwere Hautanomalien entwickelt, der Wasserverlust der Haut erhöht sich und das gesamte Wachstum verkümmert, wie Tieruntersuchungen zeigen (1,2). Systematische Hinzugabe von Ölen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie sie in Maisöl (Omgea-6) und Leinöl (Omega-3) vorkommen, können diese Defekte umkehren. Gesättigte Fettsäuren aus Kokosnussöl oder Butter sind dahingehend wirkungslos. Beim Menschen kann sich ein essenzieller Fettsäuremangel als Dermatitis und erhöhter Wasserverlust manifestieren (3,4).

Ein Mangel an essenziellen Fettsäuren kann sich durch Hautentzündungen, Juckreiz, Haarausfall oder Wundheilungsstörungen bemerkbar machen. In einer weiteren Studie wurde der Frage nachgegangen, ob auf faltiges Aussehen und altersbedingter Trockenheit mit essenziellen Fettsäuren eingewirkt werden kann. Angaben von 4025 Frauen im Alter von 40-74 Jahren assoziieren höhere Linolsäure-Einnahmen mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit der senilen Trockenheit und Hautatrophie (5)(1, S.7 Schagen). Sonnenbrand ist sehr schädlich für die Haut und es wird eine entzündliche Reaktion hervorgerufen. Die Menge an pro-entzündlichen Faktoren kann durch Omega-3 Fettsäuren reduziert werden (6,7). Insgesamt können sich die entzündungshemmenden Eigenschaften günstig bei Hautirritationen auswirken, Ekzeme beruhigen und Rötungen minimieren. Die Funktion des Immunsystems wird gestärkt.

Der Hautalterung liegt vermutlich die Zerstörung von Kollagen zugrunde, dem Hauptbestandteil der Dermis. Auch hier soll eine Behandlung mit ungesättigten Fettsäuren, die mit dem Photoaltern verbundene Kollagenschädigung hemmen, helfen (8). (60).
Für eine gepflegt aussehende Haut eignen sich Herbal Aloe Pflegegel und Herbal Aloe Hand- & Körperlotion mit reichhaltiger afrikanischer Sheabutter und pflegendem Aloe Vera. Sie sind außerdem paraben- und sulfatfrei.

Die essenziellen Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6 FS) müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Für die Gesundheit aber auch für eine schöne Haut sind beide Fettsäuren notwendig, im richtigen Verhältnis. Die typische mitteleuropäische Ernährung besteht aus einem viel zu niedrigem Anteil an Omega-3 Fettsäuren, verglichen mit der Aufnahme von Omega-6 Fettsäuren. Deshalb die Empfehlung, Omega-3 FS zu verzehren, wie sie im Wildlachs, Hering und Makrele vorkommen. Um eine tägliche Zufuhr zu gewährleisten, kann sinnvoll auf ein Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden. Schon hoch dosiert sind die wertvollen Fettsäuren in Herbalifeline oder Herbalifeline Max.

1. Burr GO, Burr MM. A new deficiency disease produced by the rigid exclusion of fat from the diet. J Biol Chem. 1929;82:345-367

2.  Burr GO, Burr MM. On the nature and role of the fatty acids essential in nutrition. J Biol Chem. 1930;86:587-621

3.  Hansen AE, Haggard ME, Boelsche AN, et al. Essential fatty acids in infant nutrition. III. Clinical manifestations of linoleic acid deficiency. J Nutr. 1958;66:565-576

4.  Prottey C, Hartop PJ, Press M. Correction of the cutaneous manifestations of essential fatty acid deficiency in man by application of sunflower-seed oil to the skin. J Invest Dermatol. 1975;64:228-234

5. Cosgrove MC, Franco OH, Granger SP, et al. Dietary nutrient intakes and skin-aging appearance among middle-aged American women. Am J Clin Nutr 2007; 86:1225-1231

6. Rhodes L E, O’Farrell S, Jackson M J et al. Dietary fish-oil supplementation in humans reduces UVB-erythemal sensitivity but increases epidermal lipid peroxidation. J Invest Dermatol 1994: 103: 151–154.

7. Orengo IF, Black HS, Wolf JE. Influence of fish oil supplementation on the minimal erythema dose in humans. Arch Dermatol Res 1992: 284: 219–221.

8. Kim HH, Cho S, Lee S, et al. Photoprotective and anti-skin-aging effects of eicosapentaenoic acid in human skin in vivo. J Lipid Res. 2006;47:921-930.

26.

Januar

2017

Zum Neuen Jahr 2017

Neues Jahr, alte Vorsätze und gleiche Vorstellungen ums Essen. Schon vor 10 Jahren wurde in einer repräsentativen Umfrage in Deutschland erklärt, dass guter Geschmack das wichtigste Kriterium fürs Essen sei. Dasselbe hat sich bis heute gehalten, wie die Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft im aktuellen Bericht aufzeigt (Ernährungsreport 2017, BMEL). Gesund soll es außerdem sein. Aber etwas hat sich schon verändert. Viel mehr Menschen, mehr als die Hälfte der Befragten möchte, dass die Zubereitung der Mahlzeit einfach und schnell geht. Das ist wohl die moderne Zeit mit dem technischen Fortschritt. Es sind nämlich vornehmlich junge Menschen (55%, 19-29 Jahre), die für die Mahlzeitenplanung und das Kochen selbst zu beschäftigt sind, um sich darum auch noch zu kümmern. Bei älteren Menschen ist das noch altmodischer und es wird Wert auf eine gedankenvolle Mahlzeit gelegt (47%, über 60 Jahre). Obwohl genau betrachtet, bei allen der Trend zu schnell verfügbarem Essen, oft auch mit Fertiggerichten geht. Selbst kochen ist immer weniger beliebt. Die Zahlen weisen einen Rückgang innerhalb eines Jahres von 41% im Jahr 2015 auf 39% im Jahr 2016 auf. Immerhin kochen täglich noch 39% aller Befragten, waren es allerdings im Jahr zuvor noch 41%! Somit kocht nicht einmal die Hälfte aller täglich und auch diejenigen, die das zwei- bis dreimal pro Woche gemanagt haben, sind weniger geworden (von 37% auf 33%). So ganz klar ist es nicht, wie und wo sich die Deutschen mittags verpflegen. Mitgebrachtes von zu Hause ist das Mittagsmahl von 57%, aber auch da ist ein Rückgang zu vermelden. Es waren im Jahr zuvor 65%. Manche gehen in die Kantine und einige (20%) gehen ins Restaurant. Nicht zu verstehen oder gar bekannt ist, dass rund ein Fünftel das Mittagessen einfach ausfallen lässt! Häufig wird nicht gefrühstückt, das ist bekannt und dass kann sich wie viele Studien zeigen, nachteilig auf die Leistungsfähigkeit und das Gewicht auswirken. Über den ganzen Tag verteilt, mit Beginn des Frühstücks, sollten Makro- und Mikronährstoffe gleichmäßig dem Körper zugeführt werden. Dabei ist die personalisierte Ernährung durchzuführen, das bedeutet individuell auf die jeweilige Person im Hinblick auf Geschlecht, Alter und Lebensumstände angepasst Kalorien, Makro- und Mikronährstoffe einzunehmen. Unkompliziert, schmackhaft, nährstoffreich und im Handumdrehen zubereitet, sind Proteinshakes ideal, um im täglichen Ernährungsplan den Körper individuell bestens mit Nährstoffen zu versorgen.

Mahlzeitenersatz und Protein-Shakes beeinflussen die Körperzusammensetzung und unterstützen sportliche Leistungsfähigkeit und Leistungsziele. HERBALIFE F1-Shakes sind ernährungsphysiologisch ausgewogen und liefern alle essenziellen Nährstoffe für eine vollwertige Mahlzeit. Der Proetein-Geträmkemix liefert Protein, das für Wohlbefinden sorgt und einen aktiven Lebensstil erleichtert. Der Multi-Ballaststoff-Drink wirkt schon im Verdauungstrakt für Gesundheit mit einer funktionierenden Darmtätigkeit. Dem Darm tut eine anti-entzündliche Wirkung von Aloe-Vera gut. Herbalifeline Max enthält die wertvollen Omega-3 Fettsäuren, damit das Immunsystem besser funktionieren kann. Vitamine gibt es für die kalte Jahreszeit zusätzlich im Multivitaminkomplex. Ein erfrischender Tee am Morgen  - Koffeinhaltiges Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten- steigert die Leistungsfähigkeit. Ernährung mit den HERBALIFE-Produkten bietet und erleichtert eine vollwertige Ernährung in unserer heutigen hektischen Zeit.