31.

Oktober

2013

Fisch und Krustentiere (2)

Fische lassen sich backen, dünsten, sie können in der Folie gegart werden, kochen, grillen, frittieren, panieren, sautieren und mit den verschiedensten Saucen kombinieren. Fische sollten vorsichtig zubereitet werden, nicht zu heiß oder zu lange gegart, da das Fischfleisch empfindlich ist. Fische sind im Kühlschrank frisch 2-3 Tage zu halten.

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1.

Oktober

2013

Fisch und Krustentiere (1)

Fisch zum Frühstück kennen wir eigentlich nur als Katerfrühstück oder wir verzehren ihn morgens beim Brunch am Sonntagvormittag. Fisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, reich an biologisch hochwertigem Eiweiß, Lipoiden (z.B. Lecithin), Mineralstoffen (z.B. Calcium, Eisen, Phosphor, Jod) und Vitaminen (insbesondere A und D). Der hohe Wassergehalt und Mangel an Bindegewebe in der Muskulatur des Fisches machen ihn leicht verderblich. Andererseits ist Fisch frisch verzehrt aufgrund dieser Eigenschaften leicht verdaulich, hat aber nicht den gleich hohen Sättigungswert als Fleisch von Warmblütern. Die einzelnen Fischarten unterscheiden sich erheblich in ihrem Wasser-, Fett-, Eiweiß- und Mineraliengehalt. Bei den „Magerfischen“, wie Kabeljau (Dorsch), Schellfisch, Seelachs, Scholle, Schleie und Hecht, liegt der Fettgehalt unter 1 Prozent. Forellen sind auch relativ mager. Einen mittleren Fettgehalt haben Rotbarsch, Heilbutt und Karpfen. Mit einem Fettgehalt von über 10 Prozent werden Fische als „Fettfische“ bezeichnet. Zu diesen zählen Hering, Sardelle, Sardine, Spotte und Makrele, aber auch Lachs und Thun. Der Aal gehört mit einem Fettgehalt von 25 Prozent zu den fettreichsten Fischsorten.

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