8.

März

2016

Das gesunde Frühstück

Es ist allgemein bekannt, dass eine tägliche Ernährung, die alle notwendigen Nährstoffe enthält, für einen gesunden Körper und ein langes Leben unabdingbar ist. Unzureichende Ernährung führt zu einem schlechten Gesundheitszustand und ist ein Risikofaktor für die Entwicklung von nichtübertragbaren Krankheiten – die sehr weit verbreitet und weltweit die Haupttodesursachen sind. Traditionell werden in der Wissenschaft die Beziehung zwischen den einzelnen Nährstoffen und deren gesundheitliche Folgen erforscht, aber seit einigen Jahren rückt verstärkt der Einfluss der Mahlzeitenmuster, d.h. die Einnahme der Mahlzeiten über den Tag verteilt in den Fokus, gleichermaßen bedeutsam mit der Zusammensetzung der Mahlzeit.

Üblich gibt es drei größere Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) und meist zwei Zwischenmahlzeiten. Das Frühstück wird als sehr wichtige Mahlzeit angesehen und nicht zu frühstücken gilt als eine ungesunde Ernährungsweise. In wissenschaftlichen Untersuchungen zeigt sich, dass das Weglassen des Frühstücks mit einer geringeren Aufnahme von Mikronährstoffen einhergeht, selbst wenn dann im weiteren Verlauf des Tages genügend Kalorien aufgenommen werden. Ganz besonders wird zu wenig Kalzium, Vitamin C, Folsäure, Vitamin A und Magnesium von Nichtfrühstückern aufgenommen. Ältere Menschen haben im Vergleich zu Frühstückern doppelt so oft eine unzureichende Aufnahme an fast allen Nährstoffen. Wird bei Studenten nachgeschaut, kann es interessanter Weise dazu kommen, dass nicht genügend Kalorien aufgenommen werden und ein Mangel an Vitaminen, wie z.B. Vitamin K auftritt.1 Bei Kindern wird aufgrund der vorliegenden Beobachtungsstudien gezeigt, dass ein Frühstück mit einem geringeren Risiko für Übergewicht einhergeht.2

Nicht nur die Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente), auch die Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß) sind vom Weglassen des Frühstücks betroffen. Während der Nacht werden nicht nur die Kohlenhydratspeicher gelehrt, von denen bekannt ist, dass sie morgen wieder aufgefüllt werden sollten. Auch Muskeln brauchen ihren wichtigen Nährstoff, das Eiweiß. Ein proteinreiches Frühstück oder Proteinergänzung zum Frühstück und Mittagessen wirkt sich auf den Aufbau der Muskelmasse aus, wie nach 24-wöchiger Beobachtungszeit bei gesunden älteren Erwachsenen beobachtet wurde. In der Untersuchung wurde ein Anwachsen der Muskelmasse mit dem vermehrt zugeführtem Protein aufgrund einer optimierten und ausgewogenen Proteinverteilung auf die einzelnen Mahlzeiten (mit Frühstücksbeginn!) im Vergleich zu kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten gezeigt.3

Dem Frühstück kommt besondere Bedeutung für die Leistungsfähigkeit zu. Ein lieblos gedeckter Frühstückstisch ohne Auswahl und ein in Eile eingenommenes Frühstück erfüllen nicht ihren guten Zweck. Mit einem Marmeladebrötchen und einer Tasse Kaffee können morgens Kohlenhydrate zugeführt werden, aber das wichtige Eiweiß fehlt. Butterbrote mit Wurstbelag oder auch verlockende Croissants sind wahre Fettbomben.

Nimmt man sich nicht die Zeit morgens ein richtiges Frühstück mit vollwertigen Lebensmitteln in aller Ruhe einzunehmen, gibt es intelligente Lösungen von HERBALIFE für eine farbenfrohe, optisch ansprechende und wertvolle morgendliche Mahlzeit – in Form eines proteinangereicherten cremefarbenen, schokobraunen, oder grünen und beerenstarken Formula 1-Shakes. In acht verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich, sowie Glutenfrei, ohne Laktosezusatz und ohne Sojazusatz.

1Leech MR, Worsley A, Timperio A, McNaughton SA. Understanding meal patterns: definitions, methodology and impact on nutrient intake and diet quality. Nutr Res Rev; 28:1-21, 2015
2
Szajewska H, Ruszczynski M. Systematic review demonstrating that breakfast consumption influences body weight outcomes in children and adolescents in Europe. Crit Rev Food Sci Nutr. 2010 Feb;50(2):113-9.
3
Norton C, Toomey C, McCormack WG, et al. Protein supplementation at breakfast and lunch for 24 weeks beyond habitual Intakes Increases whole-body lean tissue mass in healthy older adults. J Nutr;146(1):65-9, 2016