26.

Januar

2017

Zum Neuen Jahr 2017

Neues Jahr, alte Vorsätze und gleiche Vorstellungen ums Essen. Schon vor 10 Jahren wurde in einer repräsentativen Umfrage in Deutschland erklärt, dass guter Geschmack das wichtigste Kriterium fürs Essen sei. Dasselbe hat sich bis heute gehalten, wie die Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft im aktuellen Bericht aufzeigt (Ernährungsreport 2017, BMEL). Gesund soll es außerdem sein. Aber etwas hat sich schon verändert. Viel mehr Menschen, mehr als die Hälfte der Befragten möchte, dass die Zubereitung der Mahlzeit einfach und schnell geht. Das ist wohl die moderne Zeit mit dem technischen Fortschritt. Es sind nämlich vornehmlich junge Menschen (55%, 19-29 Jahre), die für die Mahlzeitenplanung und das Kochen selbst zu beschäftigt sind, um sich darum auch noch zu kümmern. Bei älteren Menschen ist das noch altmodischer und es wird Wert auf eine gedankenvolle Mahlzeit gelegt (47%, über 60 Jahre). Obwohl genau betrachtet, bei allen der Trend zu schnell verfügbarem Essen, oft auch mit Fertiggerichten geht. Selbst kochen ist immer weniger beliebt. Die Zahlen weisen einen Rückgang innerhalb eines Jahres von 41% im Jahr 2015 auf 39% im Jahr 2016 auf. Immerhin kochen täglich noch 39% aller Befragten, waren es allerdings im Jahr zuvor noch 41%! Somit kocht nicht einmal die Hälfte aller täglich und auch diejenigen, die das zwei- bis dreimal pro Woche gemanagt haben, sind weniger geworden (von 37% auf 33%). So ganz klar ist es nicht, wie und wo sich die Deutschen mittags verpflegen. Mitgebrachtes von zu Hause ist das Mittagsmahl von 57%, aber auch da ist ein Rückgang zu vermelden. Es waren im Jahr zuvor 65%. Manche gehen in die Kantine und einige (20%) gehen ins Restaurant. Nicht zu verstehen oder gar bekannt ist, dass rund ein Fünftel das Mittagessen einfach ausfallen lässt! Häufig wird nicht gefrühstückt, das ist bekannt und dass kann sich wie viele Studien zeigen, nachteilig auf die Leistungsfähigkeit und das Gewicht auswirken. Über den ganzen Tag verteilt, mit Beginn des Frühstücks, sollten Makro- und Mikronährstoffe gleichmäßig dem Körper zugeführt werden. Dabei ist die personalisierte Ernährung durchzuführen, das bedeutet individuell auf die jeweilige Person im Hinblick auf Geschlecht, Alter und Lebensumstände angepasst Kalorien, Makro- und Mikronährstoffe einzunehmen. Unkompliziert, schmackhaft, nährstoffreich und im Handumdrehen zubereitet, sind Proteinshakes ideal, um im täglichen Ernährungsplan den Körper individuell bestens mit Nährstoffen zu versorgen.

Mahlzeitenersatz und Protein-Shakes beeinflussen die Körperzusammensetzung und unterstützen sportliche Leistungsfähigkeit und Leistungsziele. HERBALIFE F1-Shakes sind ernährungsphysiologisch ausgewogen und liefern alle essenziellen Nährstoffe für eine vollwertige Mahlzeit. Der Proetein-Geträmkemix liefert Protein, das für Wohlbefinden sorgt und einen aktiven Lebensstil erleichtert. Der Multi-Ballaststoff-Drink wirkt schon im Verdauungstrakt für Gesundheit mit einer funktionierenden Darmtätigkeit. Dem Darm tut eine anti-entzündliche Wirkung von Aloe-Vera gut. Herbalifeline Max enthält die wertvollen Omega-3 Fettsäuren, damit das Immunsystem besser funktionieren kann. Vitamine gibt es für die kalte Jahreszeit zusätzlich im Multivitaminkomplex. Ein erfrischender Tee am Morgen  - Koffeinhaltiges Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten- steigert die Leistungsfähigkeit. Ernährung mit den HERBALIFE-Produkten bietet und erleichtert eine vollwertige Ernährung in unserer heutigen hektischen Zeit.

8.

November

2016

Beta-Glucane

Eine Herz-/Kreislauferkrankung ist die häufigste Todesursache in Deutschland – daran hat sich nichts geändert. 2012 wurden 40,2 Prozent aller Sterbefälle (insgesamt 349.217) durch eine solche Erkrankung verursacht, 2013 waren 39,7 Prozent aller Sterbefälle darauf zurückzuführen. Risikofaktoren für eine koronare Herzerkrankung sind ungünstige Blutfette wie hohes LDL-Cholesterin, niedriges HDL-Cholesterin, erhöhte Triglyzeride, Bluthochdruck, Diabetes mellitus (bekommt man leicht auf Grund von Übergewicht und Adipositas) und Rauchen.

Hohe Cholesterinwerte weisen auf ein Risiko für die koronare Herzerkrankung hin. In Deutschland haben 56,6 % der Männer und 60,5 % der Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren ein erhöhtes Serum-Gesamtcholesterin oberhalb des aktuell empfohlenen Grenzwertes von 190 mg/ dl; 17,9 % der Männer und 20,3 % der Frauen haben ein stark erhöhtes Gesamtcholesterin von ≥240 mg/dl1. Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger. Zudem werden im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine koronare Herzkrankheit mit verursachen.

Der Cholesterinspiegel im Blut kann durch gute und richtige Ernährung beeinflusst und gesenkt werden. Das ist mit dem neuen Produkt von HERBALIFE: Beta-Heart® zu erreichen. Beta-Heart® enthält den markengeschützten  Bestandteil OatwellTM, den Ballaststoff Beta-Glucan aus Hafer in hoher Konzentration, und kann wie der Multiballaststoff-Drink, vielfältige gesunde Wirkung im Körper erzielen.

Hafer-Beta-Glucane vermindern nachweislich den Cholesteringehalt im Blut. Die EU-Health-Claim–Verordnung regelt die werblichen Aussagen zu nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben zu Lebensmitteln. Es darf nur gesagt werden, was wissenschaftlich belegt ist. Für Hafer-Beta-Glucan gilt: „…Hafer-beta-Glucan senkt/verringert den Cholesterinspiegel im Blut. Die Senkung des Blutcholesterinspiegels kann das Risiko einer koronaren Herzerkrankung verringern“ (Wirkungsbezogener Health Claim nach Art. 14, HCVO, 2011). Derzeit gibt es mehr als 55 klinische Studien, in denen die positive Wirkung von Beta-Glucan auf den Cholesterinspiegel bestätigt wird.

Bei den Ballaststoffen werden allgemein zwei Arten unterschieden: löslich und unlöslich. Diese sind selbst aus weiteren unterschiedlichen Verbindungen aufgebaut.

Beta-Glucan ist eine Form der löslichen Ballaststoffe, ein Glukosepolymer, das in den Zellwänden von Getreide (z.B. Hafer und Gerste), bestimmten Pilzarten (z.B. Reishi, Shiitake, Maitake), Hefen und Algen vorkommt. Eine geringere Menge ist in Weizen, Roggen und Sorghum (einer Hirseart) vorhanden. Beta-Glucan Polysaccharide sind vor allem in den Randschichten des Haferkorns, der Haferkleie in hoher Konzentration vorhanden.

Beta-Glucane  wurden Gegenstand intensiver Forschung, wegen ihrer positiven Wirkung auf die Gesundheit des Herzens und auf den Cholesterinspiegel im Blut2. Sie können allerdings noch mehr und haben einen günstigen Einfluss auf den Glukosestoffwechsel und Senkung der Insulinresistenz3 und haben  immunstimulierendes Potential4.

Die Blut-Cholesterin senkenden Eigenschaften von Beta-Glucan wurden erkannt. Es funktioniert folgendermaßen, dass Hafer Beta-Glucan eine viskose Schicht im Dünndarm bildet. Cholesterin ist unter anderem Bestandteil der Gallensäuren, die in der Leber aus Cholesterin gebildet werden. Ein hoher Anteil an Beta-Glucan bindet Gallensäuren im Darm und aktiviert die Bildung neuer Gallensäuren aus Cholesterin in der Leber. Dadurch verbleibt weniger Cholesterin im Blut – der Cholesterinspiegel sinkt.

Zwei Messlöffel HERBALIFE Beta-Heart® und damit einer Ballaststoffaufnahme von 6 g, wobei 3 g davon Hafer Beta-Glucan sind, tragen zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut bei. Ein Messlöffel Beta-Heart® hält den Cholesterinspiegel aufrecht, mit 3 g Ballaststoff, wovon 1,5 g Hafer Beta-Glucan sind. Beta-Heart® wie auch der Multi-Ballaststoff-Drink enthalten keine Zucker und keine künstlichen Süßstoffe.

Übrigens weiterhin immer an die Bewegung denken! Eine ausreichende Bewegung wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus, verbessert die Cholesterinwerte und macht die Muskeln insulinsensitiver.

1 Daou C, Zhang H. Oat beta-glucan: its role in health promotion and prevention of diseases. Comp Rev. 2012;11(4):355-365.

2 El Khoury D, Cuda C, Luhovyy BL, Anderson GH. Beta glucan: health benefits in obesity and metabolic syndrome. J Nutr Metab. 2012;(2012):851362. doi: 10.1155/2012/851362.

3 Vannucci L, Krizan J, Sima P, et al. Immunostimulatory properties and antitumor activities of glucans (Review). Int J Oncol. 2013;43:357-364.

4 Scheidt-Nave Y, Ku Y, Knopf H, Schienkiewitz A, Ziese T, Novossadeck E, Gößwalt A, Busch MA. Verbreitung von Fettstoffwechselstörungen bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt 2013;56:661-667

Ballaststoffe zum Frühstück?

Kürzlich konnte gezeigt werden, dass ein Frühstück mit Roggenvollkornbrei mit reichlich enthaltenden Ballaststoffen stärker satt macht und bis zum Mittagessen weniger Hungergefühl aufkommen lässt als ein Frühstück mit Weizenbrot aus ausgemahlenem Mehl, das kaum Ballaststoffe enthält.

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