1.

Oktober

2013

Fisch und Krustentiere (1)

Fisch zum Frühstück kennen wir eigentlich nur als Katerfrühstück oder wir verzehren ihn morgens beim Brunch am Sonntagvormittag. Fisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, reich an biologisch hochwertigem Eiweiß, Lipoiden (z.B. Lecithin), Mineralstoffen (z.B. Calcium, Eisen, Phosphor, Jod) und Vitaminen (insbesondere A und D). Der hohe Wassergehalt und Mangel an Bindegewebe in der Muskulatur des Fisches machen ihn leicht verderblich. Andererseits ist Fisch frisch verzehrt aufgrund dieser Eigenschaften leicht verdaulich, hat aber nicht den gleich hohen Sättigungswert als Fleisch von Warmblütern. Die einzelnen Fischarten unterscheiden sich erheblich in ihrem Wasser-, Fett-, Eiweiß- und Mineraliengehalt. Bei den „Magerfischen“, wie Kabeljau (Dorsch), Schellfisch, Seelachs, Scholle, Schleie und Hecht, liegt der Fettgehalt unter 1 Prozent. Forellen sind auch relativ mager. Einen mittleren Fettgehalt haben Rotbarsch, Heilbutt und Karpfen. Mit einem Fettgehalt von über 10 Prozent werden Fische als „Fettfische“ bezeichnet. Zu diesen zählen Hering, Sardelle, Sardine, Spotte und Makrele, aber auch Lachs und Thun. Der Aal gehört mit einem Fettgehalt von 25 Prozent zu den fettreichsten Fischsorten.

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26.

Januar

2011

Mineralstoffe – Teil 2

Natrium
Der menschliche Körper enthält ca. 70 g Natrium. Ein Drittel des Natriumbestandes ist in den Knochen gespeichert und wird bei Mangelzuständen wieder an das Blut abgegeben.

Natrium beeinflusst das Volumen und den Druck der Körperflüssigkeiten außerhalb der Zellen, z. B. der Blutflüssigkeit und regelt zusammen mit Kalium den Wasserhaushalt des Körpers. Zusätzlich spielt Natrium eine Rolle bei der Übertragung von Nervenimpulsen und ist wichtig für den Säure-Basen-Haushalt.

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20.

Januar

2011

Mineralstoffe – Teil 1

Mineralien sind anorganische Mikronährstoffe, die im menschlichen Körper essentielle Funktionen haben. Sie sind in unterschiedlichen Mengen in unserem Körper enthalten und können, ähnlich wie Vitamine, nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Somit müssen sie über die Nahrung oder das Trinkwasser zugeführt werden. Der Anteil an Mineralstoffen im menschlichen Körper beträgt circa 4% des Körpergewichtes.

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