Es wäre doch wirklich fantastisch, wenn wir ebenso schnell unsere gute Figur wiedererlangen könnten wie wir sie auch verlieren! Magische Mittel für einen durchtrainierten Körper ohne eigenes Zutun sind und bleiben Utopie und so nehmen wir unsere Energie, Disziplin und Motivation, um dieses Ziel eines gesunden und leistungsfähigen Körpers zu erlangen. Unterstützung dazu haben wir von der Wissenschaft – Ernährung, Sport, Forschung, den klugen Köpfen und den qualitativ hochwertigsten Produkten von HERBALIFE.

Individualisierte Ernährung ist die Grundvoraussetzung um die lebenswichtigen Funktionen ohne Störung zu gewährleisten. Mit dem personalisiertem Programm von HERBALIFE und der Unterstützung der HERBALIFE-Mitglieder wird in der heutigen Zeit allgemein ungesunden Ernährung entgegengesteuert. Damit haben wir allerdings noch kein Fitness-Programm absolviert. Nach einem hektischen Arbeitstag, einem turbulenten Nachmittag mit den Kindern ist es nicht einfach, sich zu motivieren. Ab und zu haben wir zugegebenermaßen doch etwas Zeit, aber die Frage ist, wo beginnen?

Die Entscheidung muss da sein, etwas für die Fitness zu tun. Grundsätzlich. Der nächste Schritt ist, seinen Tagesablauf entsprechend zu organisieren. Ein Ablauf wird geplant, der den eigenen Vorteil mit einbezieht, den Gewinn sich mit der körperlichen Aktivität entspannter, stärker und widerstandsfähiger zu machen. Der Schlaf wird besser und das Selbstbewusstsein gestärkt. Der Weg zur Fitness ist eine Erfahrung, die bereichert. Der Anfang ist das für sich geeignete Programm zu finden. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten sich zu mehr körperlicher Aktivität zu verhelfen. Entweder werden die Alltagsaktivitäten eingeführt oder gar gesteigert, oder die intensivere und empfehlenswertere Variante, tatsächlich Sport, gezielt körperliche Aktivität, zu betreiben. Egal, ob im Fitness-Studio, als Freizeitaktivität allein oder in Gesellschaft von anderen.

Mit einem Formula 1-Shake nach einer Tasse Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten ist der Anfang des Tages schon gut gelungen. Im Normalfall sollte die tägliche Proteinzufuhr bei 1,0 bis 1,2 g Protein/kg Körpergewicht liegen, sodass gleich morgens der Shake mit Formula 3 angereichert wird, oder im Laufe des Vormittags ein Protein-Getränke-Mix zur Erhöhung der Proteinzufuhr beiträgt. Statt dem Auto nehmen wir diesmal das Fahrrad um ins Büro zu kommen, damit unser Vorsatz der höheren körperlichen Aktivität im Nu umgesetzt ist – Alltagsaktivität. Es parkt sich auch einfacher, nur bitte das Bike gut abschließen.

Es gibt schon viele schöne Sonnentage, deshalb zum Schutz der Haut eine passende Feuchtigkeitscreme – SPF 30 von Herbalife SKIN – auftragen. Empfiehlt sich übrigens auch für Männer.

Ist die Entscheidung für ein Fitness-Studio oder Sport im Verein gefallen, ist es wichtig, nicht nüchtern zu sporteln. Für Spielsportarten (Fußball, Tennis, Handball) oder Laufen (Langstrecke) etwa drei Stunden vor dem Training eine leicht verdauliche, kohlenhydratreiche, proteinmoderate, fett- und ballaststoffarme Mahlzeit einnehmen. Eine Stunde vor dem Training ein Riegel oder ein Stück Obst verzehren. Während des Sports genügend trinken, Mineralwasser, Fruchtschorle (1:2) oder sehr geeignet isotonische Getränke (Hydrate von HERBALIFE). Nach dem Training die Kohlenhydratspeicher rasch auffüllen mit der gleichzeitigen Zufuhr von Kohlenhydraten und Protein (Verhältnis 3:1).

Für Intensiv-Sportler hat HERBALIFE zum Teil unter Einbeziehung von Profi-Sportlern Produkte entwickelt, um optimale Leistung mit der passenden Ernährung zu erbringen. Formula 1 SPORT, HYDRATE; REBUILD STRENGTH; REBUILD ENDURANCE und CR7 Drive ohne künstliche Süßstoffe, mit Kohlenhydraten und Elektrolyten für Hydration und Ausdauer mit einem erfrischenden Geschmack.

25.

April

2017

Energie und Sport

Lift Off, Thermo Complete und Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten von HERBALIFE enthalten Koffein oder Tein, also Alkaloide. Diese werden wegen ihrer anregenden Wirkung genossen und können die körperliche und geistige Leistung verbessern.

Typischerweise enthalten entsprechende koffein- oder teinhaltige Getränke 30-100 mg Alkaloid pro Getränk. Nach der Einnahme wird Koffein schnell in den Blutkreislauf aufgenommen und erreicht nach 15 bis 20 Minuten den höchsten Wert im Blut. Bei gesunden Erwachsenen beträgt die Plasmahalbwertszeit ca. 2,5 bis 5 Stunden. Allerdings wird die Aufnahme verlangsamt, wenn gleichzeitig andere Nahrungsmittel konsumiert werden. Tein wird ebenfalls langsamer resorbiert, da es im Tee an Gerbstoffe gebunden ist.

Koffein kann seine vielfältige Wirkung im Gehirn und in den Organen schnell ausüben. Koffein aktiviert das Gehirn und das Nervensystem, indem es energiesteigende Wirkung hat, die Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Reaktionszeit verbessert sowie Müdigkeit vertreibt.

Es gibt eine sehr große Vielzahl von Studien, die die Wirkung von Koffein untersuchen:

- Durch die Stimulation des Hormons Epinephrin (Adrenalin), das als Kampf- und Fluchthormon bekannt ist, kann die Leistung erhöht werden.
- Koffein kann die Fettverbrennung anregen, indem es den Fettabbau in den Fettzellen stimuliert.
- Weiterhin können Endorphine beeinflusst werden, die das Gefühl von Wohlbefinden hervorrufen, ein Zustand, wie er nach einem Workout erlebt werden kann.
- Koffein kann den motorischen Kortex beeinflussen, den Teil des Gehirns, der die Muskelaktivierung signalisiert.
- Ein Einfluss auf die Körpertemperatur wurde festgestellt. Koffein erhöht die Thermogenese oder Wärmeproduktion, wodurch mehr Kalorien verbrannt werden. Abgebaut wird das Koffein in der Leber.

Die körperliche Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen

Ausdauer-Athleten nehmen Koffein als Mittel zur Verbesserung der Trainingsintensität und Wettbewerbsfähigkeit ein. Dazu trinken sie häufig Kaffee, wobei in einer Tasse ca. 80 mg Koffein enthalten sind. Es gibt aber widersprüchliche Aussagen über die Wirksamkeit von Kaffee zur Verbesserung der Ausdauerleistung. Fasst man nun die Studien zusammen, die sich genau mit dieser Frage beschäftigt haben, und schaut nach dem Ergebnis, so kann gesagt werden, dass im Ausdauertraining Koffein eine ergogene Wirkung hat.1 Dazu ist bereits eine Dosis von 70-150 mg Koffein wirksam, vor oder während der sportlichen Aktivität eingenommen.2 Die ergogenen Effekte werden durch eine Erhöhung der Fettoxidation über das sympathische Nervensystem induziert und weiterhin einer sequentiellen Einsparung vom Muskelglykogen.3 Die Wirkung von Koffein ist jedoch individuell verschieden und es kann sein, dass manche Personen nicht reagieren.

Für den Nutzen von Koffein im Sport ist koffeinhaltiger Kaffee nicht das ideale Getränk, da es sehr große Variabilität gibt und möglicherweise Stoffe enthalten sind, die die Leistung verschlechtern können.4 Deshalb empfiehlt sich vor oder während der sportlichen Aktivität ein Lift Off oder Thermo Complete. Übrigens ist Kaffee und damit Koffein seit 2004 nicht mehr als Dopingmittel gelistet. Um den noch zulässigen Grenzwert zu erreichen, müssten 400-600 mg Koffein eingenommen werden.

Der Koffeingehalt in den HERBALIFE-Produkten:

Thermo Complete (2 Tabletten):  50 mg
Lift Off (1 Tablette): 75 mg
Instant-Kräutergetränk mit Tee-Extrakten: 85 mg


1
Higgins S, Straight CR, Lewis RD. The Effects of Preexercise Caffeinated Coffee Ingestion on Endurance Performance: An Evidence-Based Review. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2016 Jun;26(3):221-39.

2Burke L, Deankin V. Eds. Clincal Sports Nutrition 2006, S.501 ff

3Spriet LL, Mac Len DA, Dyck DJ et al. Caffeine ingestion and muscle metabolism during prolonged exercise in humans. Am J Physiol 262:E891-898

26.

August

2016

Sport & Hydration

Wir haben Sommer und trotz Tagen mit viel Regen, die beste Zeit möglichst viel sportliche Aktivität im Freien zu verbringen. Bei hohen Außentemperaturen auf über 25o C muss besonders auf die Flüssigkeitszufuhr geachtet werden, um den Körper nicht zu überhitzen und runterzukühlen. Das geschieht über den Schweiß, der vermehrt produziert wird, auf der Hautoberfläche verdunstet und somit für Abkühlung sorgt. Abhängig von der Außentemperatur, der Feuchtigkeit, der Art und Intensität des Sports, der Kleidung und dem eigenen Stoffwechsel entsteht Schweiß und es kann leicht übersehen werden, wie sehr man schwitzt. Der verlorene Schweiß besteht nicht nur aus Wasser, sondern auch Kochsalz, Kalium, Magnesium, Eisen und Vitamin C. Der Schweißverlust ist von Person zu Person unterschiedlich und kann sehr hoch sein. Wird der Schweißverlust nicht entsprechend ausgeglichen, kann es zur Eindickung des Blutes kommen und dies führt zu Leistungsverlusten.

Obwohl heute empfohlen wird, sich wieder mehr auf sein Durstgefühl zu verlassen, ist bekannt, dass der Körper mindestens 1% Körpergewichtsverlust durch fehlende Flüssigkeit toleriert, bevor ein Durstgefühl entsteht. Ad-libitum (ohne Grenze) zu trinken ist allerdings auch nicht gut, da es bei exzessiver Flüssigkeitsaufnahme zu einer Hyponatriämie (niedriger Natriumgehalt im Blut) kommen kann. Die Folge davon sind häufig Krämpfe. Ein Nichtsportler sollte pro Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter trinken. Eine Faustregel besagt, dass Flüssigkeit entsprechend dem eigenen Energiebedarf aufgenommen werden sollte. Das würde bei einem Kalorienbedarf von 2500 kcal, 2,5 Liter bedeuten. Wird noch eine Trainingseinheit mit 500 kcal durchgeführt, zusätzlich 500 ml trinken. Vor einer Ausdauerbelastung so viel trinken, wie man verträgt, danach kann während der Belastung in kleineren Portionen, aber regelmäßig bis maximal 1 Liter pro Stunde getrunken werden, abhängig vom Bedarf, wie schon oben erläutert. Sportler, die mehr trinken, schwitzen weniger, da ihre Blutgefäße besser gefüllt sind und dadurch mehr Wärme abstrahlen und weniger Wärme durch Schweißverdunstung abgegeben wird.

Einheitliche Trinkempfehlungen sind eben wegen des unterschiedlichen Bedarfs nicht sinnvoll. Man kann sich vor und nach dem Training wiegen, da Gewichtsverlust meist Flüssigkeitsverlust ist. Ein heller Urin weist auf eine gute Flüssigkeitszufuhr hin. Je größer und regelmäßiger der Schweißverlust ist, desto mehr ist darauf zu achten, die richtigen Getränke auszuwählen. Leistungsorientierte Breiten- und Freizeitsportler kommen da an den Bedarf von Leistungssportlern. Während der Belastung verliert man vor allem Kochsalz. Engpässe in der Versorgung mit Mineralstoffen treten beim Sportler beim Kalium und Magnesium auf und bei den Spurenelementen sind häufig Eisen, Zink und Selen betroffen. Beim Training über eine Stunde und überhaupt nach dem Training müssen die verbrauchten Glykogenvorräte in Leber und Muskel wieder aufgefüllt werden.

Für Breiten- und Freizeitsportler sind gute Getränke während des Trainings Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure und Elektrolytgetränke wie Hydrate von Herbalife24, wobei gleichzeitig Mikronährstoffe zugeführt werden. Für ambitionierte „Amateure“ und Leistungssportler müsste es ein Sportgetränk wie das CR7 Drive von Herbalife24 sein, da gleichzeitig mit wichtigen Mikronährstoffen Kohlenhydrate aufgenommen werden. Nach dem Training ist von Cola und Alkohol abzuraten, da beide Getränke entwässernd wirken und zusätzlich Mineralstoffe aus dem Körper ausschwemmen. Nach leichter sportlicher Aktivität eigenen sich Fruchtsaftschorlen, war die Anstrengung höher, optimiert Rebuild Endurance von Herbalife24 die Regeneration.

Besprechen Sie mit Ihrem Coach ihre Trainingseinheiten und lassen Sie sich individuell beraten.

Sport hält gesund und aktiv, aber nicht nur innerlich. Nein, auch äußerlich sichtbar an der Haut wirkt sich Sport auf ein besseres Aussehen und Vitalität aus. Die Haut ist das größte Organ des Körpers, grenzt den Körper zur Umwelt ab und ist eine sehr wichtige Barriere gegen Infektionen und Krankheiten. Mit der Alterung verschlechtert sich der Zustand der Haut aufgrund vom Rückgang der Zellzahl, verringerter Kollagensynthese und verändertem Gewebeumbau. Das zeigt sich dann an entstehenden Falten und Altersflecken. Mit fortschreitender Zeit haben die Hautzellen einen geringeren Energiemetabolismus und der Spiegel an oxidativem Stress ist höher.

Sport kann der Hautalterung entgegenwirken. Nicht nur das, die Hautalterung kann durch körperliche Aktivität auch umgekehrt werden.

Kürzlich wurde in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlich, dass Ausdauertraining die altersbedingten Veränderungen der Haut beim Menschen vermindert. Als verantwortlicher Regulator wurde IL-15 identifiziert, ein Metabolit, der durch den Sport gebildet in den Mitochondrien regulatorische Funktion ausübt[1].

IL – Interleukine sind Zytokine, d.h. Proteine, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren und die zur internen Kommunikation der Immunabwehrzellen benötigt werden. Aufgrund ihrer Koordination werden Krankheitserreger oder auch Tumorzellen bekämpft.

Die Hautzellen haben eine hohe Umsatzrate und erneuern sich im Schnitt alle vier Wochen. Mit intensivem Training wird die Durchblutung gefördert und damit mehr Sauerstoff bereitgestellt und ebenso werden viele Nährstoffe zur Haut transportiert. In einer Querschnittsstudie beim Vergleich von sesshaften mit ausdauertrainierten Personen (5-mal die Woche Training über 13 Jahre) zeigt sich bei Trainierten ein eindeutig höherer (signifikanter) Sauerstoffverbrauch[2]. Um einen höheren Sauerstoffverbrauch zu erreichen, dauert es also eine gewisse Zeit.

Die bisher Sesshaften trainierten über 13 Wochen 5-7 mal die Woche, 40-50 min täglich, und konnten dabei zwar ihren Puls, aber nicht den Sauerstoffverbrauch verbessern[2]. Folglich: Langfristiges Trainieren lohnt sich.

Gleichermaßen werden Stoffwechselprodukte mit einer Steigerung des Blutflusses abtransportiert. Eine gesteigerte Durchblutung kann sich nur positiv auf die Zellerneuerung auswirken. Gut ist es natürlich, sich im Freien zu bewegen und frische Luft einzuatmen. Im Freien nicht den Sonnenschutz vergessen.

Training ist eine gesunde Möglichkeit, Stress abzubauen und den Cortisol-Spiegel günstig zu beeinflussen. Das Stresshormon Cortisol ist mit einer erhöhten Talgproduktion verbunden, das in der Folge mehr unreine Haut oder sogar Akne bedeuten kann. Beim Sport wird durch Schwitzen überschüssiger Talg und Schmutz auf natürlichem Weg aus den Poren nach draußen befördert. Für Frauen gilt es daher ohne Make-up zu trainieren – sonst verstopfen die Poren während des Trainings! Das trifft auch zu, wenn keine Unreinheiten der Haut vorhanden sind. Am besten die Haut vor dem Training mit Aloe-Reinigungsgel richtig reinigen und evt. eine leichte Creme auftragen, z.B. Feuchtigkeitscreme für strahlende Haut. Nicht viel, sonst läuft sie einem noch in die Augen.

Übrigens wirkt sich zu viel Cortisol negativ auf das Kollagen aus und die Folge sind mehr Falten und schlaffe Haut. Deshalb ist intensives Ausdauertraining, 30 min/Tag, dauerhaft für eine faltenfreie oder zumindest faltenarme Haut durch Verminderung von oxidativem Stress sehr zu empfehlen.

Was ist zu bedenken bei Sport und gesunde Haut? Ohne die richtige Ernährung geht es nicht. Egal in welchem Alter wir uns befinden, der Körper braucht seine individuell angepassten Nährstoffe. Bei Freizeitsport und nicht übermäßiger Belastung haben wir unseren Frühstücksshake F1, omega-3 Fettsäuren und ausreichend Flüssigkeit mit Tee. Nach dem Sport und der Dusche, wenn die Haut Feuchtigkeit aufgenommen hat, wird diese durch eincremen eingeschlossen. Mit dem Schweiß verlorengegangene Elektrolyte und Flüssigkeit können mit Hydrate-Getränk oder CR7 Drive ersetzt werden.


[1] Crane JD et al. Exercise-stimulated interleukin-15 is controlled by AMPK and regulates skin metabolism and aging. Aging Cell. 2015 Aug;14(4):625-34

[2] Smith D et al. Effects of ageing and regular aerobic exercise on endothelial fibrinolytic capacity in humans. Physiol (2003), 546.1, pp. 289–298 3Kruk J. et al. Roles of Physical Exercise in Oxidative Stress and Skin Diseases. Asian Pac J Cancer Prev, 2014,;5 (2), 561-568 4Schlicht W, et al. Health-enhancing physical activity and the prevention of chronic diseases–an epidemiological review. Soz Praventivmed. 2006;51(5):281-301

Gesundheit und Leistungsfähigkeit stehen bei fast allen Menschen in unserer leistungsorientierten Zeit ganz oben auf der Wunschliste. Es ist eine Zeit des Umbruchs mit vielen neuen Erkenntnissen, neuen Werten, neuen Denk-, Verhaltens- und Lebensmustern. Unsere Persönlichkeit, unser Lernen, die Arbeit und gesundheitliche Situation verändern sich und erfordert sich mit den vielen auf einen einstürmenden Gegebenheiten auseinanderzusetzen und sich zu Recht zu finden. Um in dieser Zeit der Veränderung erfolgreich zu sein, müssen wir zunächst auf uns selbst schauen, und die in uns steckenden Möglichkeiten nutzen und freisetzen. Entspannung und Anti-Stress-Übungen können Energiefelder aktivieren.

Bei im Alltag entstehender innerer Unruhe sollte man ruhig zwischendurch richtig abschalten und Verspannung gezielt abbauen. Sich für einige Minuten nur auf sich selbst besinnen und mehrfach kräftig langsam ein- und ausatmen und sich anschießend dehnen und strecken. Zum Beispiel tief einatmen und die Schultern so weit wie möglich zu den Ohren hochziehen. Kurz den Atmen anhalten, die Schultern dann, während man ausatmet, ganz locker fallen lassen Dabei muss man spüren, wie sie schwerer werden.

Um Stress und viele Aufgaben besser bewältigen und verarbeiten zu können, ist ein gesunder Schlaf wichtig. Schlafstörungen immer auf natürliche Weise zu beheben versuchen, indem z.B. abends eine feste abendliche Routine entwickelt wird  (spazieren gehen, ins Bad gehen, etwas Leichtes lesen, ruhige Musik hören).

Es schläft sich auch besser, wenn der Körper – und nicht nur der Geist –Leistung erbracht hat. An den meisten Tagen der Woche sollte gezielt körperliche Aktivität erfolgen. Aber auch: nicht die Alltagsaktivität vergessen!! Sich so viel wie möglich unmotorisiert bewegen. Zu Fuß gehen und Fahrrad fahren, öffentliche Verkehrsmittel benutzen (die wenigsten haben die Haltestelle vor der Tür). Für manchen wäre H24 Restore geeignet, das neben den Antioxidantien A, C und E zusätzlich Lactium® (Milchprotein – Hydrolysat) enthält. Lactium® ist ein bioaktives Peptid das entwickelt wurde, um auf die mentale Stimmungslage zu wirken.

Wer schon länger keinen Sport mehr betrieben hat, sollte sich vor Beginn des Trainings ärztlich untersuchen und feststellen lassen, ob gesundheitliche Komplikationen zu befürchten sind. Eine Untersuchung ist besonders dann wichtig, wenn bereits gelegentlich verschiedene Beschwerden oder Risikofaktoren wie z.B. Übergewicht, Rauchen, Diabetes, Herzerkrankung bei den Eltern bekannt sind, oder wenn man schon bei geringer Atmung zu Kurzatmigkeit neigt. Übrigens: Niteworks ist eine nächtliche Nahrungsergänzung für das Herz. Das Produkt ist in Deutschland und Österreich erhältlich.

Wer längere Zeit keinen Sport betrieben hat, sollte vorsichtig damit beginnen und die Trainingsintensität allmählich steigern. Man sollte sich nicht überanstrengen.

Wer mit anderen trainiert, sollte darauf achten, dass alle Partner gleich fit sind. Sonst kann es passieren, dass der eine oder andere frustriert und demotiviert wird, wenn man nicht mithalten kann.

Es ist durchaus sinnvoll, zwischen verschiedenen Sportarten zu wechseln, um keine Eintönigkeit und Langeweile aufkommen zu lassen. Zudem werden immer wieder unterschiedliche Funktionen und Muskeln im Körper trainiert.

Etwas anderes ist es hingegen, wenn man sportliche Ziele hat und an Wettbewerben teilnehmen will. Da gilt es, gezielt –auch mit verschiedenen Methoden- sich in einer Sportrichtung zu verbessern.

Sport ist untrennbar mit Ernährung verbunden. Kohlenhydrate spielen eine größere Rolle beim Ausdauertraining, wohingegen das Protein beim Krafttraining bedeutsamer ist. Intensiv Sporttreibende können mit Rebuild Endurance (Ausdauer) und Rebuild Strength (Kraft) die beste Nähstoffkombination aufnehmen, für Freizeitsportler eignen sich auch F1 und F1 Sport.

Ihr persönlicher HERBALIFE-Coach arbeitet gerne mit Ihnen an der Entwicklung des für Sie richtigen Programms für einen gesunden und aktiven Lebensstil zusammen und unterstützt Sie bei jedem Schritt auf Ihrem Weg.

17.

Juli

2014

Ernährung und Sport

Zu einem gesunden und aktiven Lebensstil gehört individuelle Ernährung, Bewegung und Entspannung.
Wie sieht das eigentlich bei mir mit der Bewegung aus? Wie und wie lang hab ich mich gestern, heute und überhaupt diese Woche körperlich angestrengt? Die in früheren Zeiten übliche körperliche Arbeitsleistung gibt es heute oft nicht mehr, und der Mensch wird durch Technik. Maschinen, Fahrzeuge und elektronische Hilfsmittel körperlich stark entlastet. In der Freizeit sollte deshalb heute der Ausgleich stattfinden, um dieser für den Körper und der Seele ständigen Bewegungsarmut entgegen zu wirken.

Für die Gesundheit braucht der Körper Anreize durch Bewegung, Ausdauer und Widerstand. Werden Muskeln nicht beansprucht oder trainiert, bauen sie sich ab. Ständige Bewegungsarmut wirkt sich negativ auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Dehnen oder Stretchen erhält die Beweglichkeit. Mit einer guten Fitness ist in der Regel auch ein guter Gesundheitszustand verbunden und die Lebensfreude steigt. Das Selbstwertgefühl und das Vertrauen auf die Stärke des eigenen Körpers werden verstärkt. Allerdings muss daran stets gearbeitet werden, da sich bei Inaktivität die Fitness schnell zurückbildet. Günstig fürs Herz-Kreislaufsystem sind dynamische Ausdauersportarten wie Laufen, Langlaufen, Radeln, zügig wandern und schwimmen oder aber auch Spiele mit dem Ball. Muskeln hingegen werden nur aufgebaut, wenn gegen Widerstand trainiert wird, das kann durchaus der eigene Körper sein.

Jeder Mensch, ob er nun sportlich aktiv ist oder nicht braucht einen großen Teil der mit der Nahrung aufgenommenen Energie für Bewegungsabläufe. Die Ernährung muss für jede Person bedarfsgerecht sein und Kalorienbedarf und Kalorienaufnahme sollten sich bei einem normalen Körpergewicht die Waage halten. Alle gesundheitsfördernden Nährstoffe sollten in der Ernährung enthalten sein. Der Nährstoffbedarf ist bei sportlicher Aktivität erhöht.

Die Energieträger sind Kohlenhydrate (Glukose, Fruktose, Di-, Oligo- Polysaccaride [Stärke]) und Fette (Fettsäuren, essentielle Fett, Neutralfette). Als Baustoffe werden Eiweiß (Aminosäuren, essentielle Aminosäuren) und häufig auch Mineralstoffe (z.B. Calcium oder Phosphor) benötigt. Vitamine wie z.B. Vitamin D, E, B-Gruppe, Elektrolyte(z.B. Natrium, Kalium, Magnesium) und Spurenelemente wie Zink, Cobalt oder Kupfer werden ebenso gebraucht wie genügend Flüssigkeit (Wasser) zugeführt werden muss. Ballaststoffe (Zellulose) gehören zu einer vollwertigen Ernährung ebenso dazu. Die verschiedenen Nährstoffe müssen dem Organismus in ausgewogener Form zugeführt werden, damit durch die Ernährung die energetischen und biologischen Bedürfnisse gedeckt werden und die Leistungsfähigkeit aufrechterhalten werden kann. Ein Muskel in Bewegung hat im Vergleich zum Ruhezustand einen 300fach höheren Energieumsatz. Im Allgemeinen ist zu empfehlen, bei ausdauerbetonten Sportarten einen hohen Kohlenhydratanteil zuzuführen, bei Kraftsportarten sollten es die Proteine sein. Proteine aus dem Pflanzenreich und aus Milchprodukten sind dabei zu bevorzugen.

Ernährung beeinflusst die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit für Leistungssportler, aber auch für Freizeit- und Breitensportler. Mancher Freizeitsportler möchte auch an Wettkämpfen teilnehmen. Die Anforderungen an die Ernährung im Sport sind aufgrund der persönlichen Ziele und der sehr unterschiedlichen Sportarten unterschiedlich. Die Ernährung ist bestmöglichst anzupassen.

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