Viele Vitamine, jede Menge Mineralstoffe: im zeitigen Frühjahr zwischen März und Mai geerntete Gemüse und Kräuter sorgen für frisches aus der Natur auf den Tisch. Dazu gehört auch Brunnenkresse, die zeitig im Jahr vor der Blüte, aber dann auch wieder im November und Dezember gepflückt wird. Brunnenkresse wächst meist an Quellen und Bächen, und sammelt man sie selbst, sollte man dies nur an sauberen Gewässern und niemals am Rand von Viehweiden tun. Brunnenkresse wird allerdings auch gewerbsmäßig in verschiedenen Gegenden Europas angebaut, in Deutschland hauptsächlich um Erfurt herum. Anbau im eigenen Garten am Teich oder Kulturen in Töpfen und Schalen kann ebenso versucht werden. Da die Brunnenkresse es immer schön feucht braucht, ist es wichtig darauf zu achten, dass die Schalen nicht austrocknen.
Die Blätter der Brunnenkresse schmecken scharf und würzig. Die im Frühjahr geernteten Sprosse sind zum Verzehr sehr gut geeignet. Brunnenkresse enthält besonders viel Vitamine A, B und C.

Für ein Frühstück mit viel Zeit gibt es morgens dann einen Kräuter-Pfannkuchen aus 200 g Mehl, 2 Eigelb, 3/8 l Milch, Salz, 2 Eiweiß und 4 Eßl. fein zerkleinerten Kräutern.  Kräuterquark mit Vollkornbrot oder Rührei mit Schnittlauch wären ebenso mal eine Idee. Auch ein selbstgebackener Vollkornhefezopf mit Kräutern, ein pikantes Kräutermüsli aus Quark, Kräutern, Zwiebel und kleingeschnittenen Radieschen oder ein eher deftiger Getreideschrotbrei mit Kräutern wird nicht alle Tage verzehrt. Brotaufstriche wie Grünkern- oder Bohnenpaste oder Kräuterkäse können eine Abwechslung sein, genauso wie eine Scheibe Vollkornbrot mit Eierscheiben und Schnittlauchröllchen.

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Gewürze sind Teile einer Pflanzenart, der seiner Geschmacks- und Geruchsstoffe wegen Lebensmitteln zugesetzt wird. Die Lebensmittel werden dadurch schmackhafter, besser verdaulich und geschmacklich verändert. Gewürze können Blüten und Knospen sein (z.B. Kapern oder Nelken), Früchte oder Samen (z.B. Muskat, Pfeffer, Paprika, Zitrone, Vanille), Rinden wie z.B. die Zimtstange und auch Wurzeln oder Wurzelstöcke wie Ingwer, Sellerie oder Kurkuma. Zwiebeln und Pilze können auch als Gewürze verwendet werden.

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Kräuter und Gewürze bringen viel Geschmack in die Küche und stimulieren zum Essen und regen Verdauung und Stoffwechsel an. Je frischer die Kräuter, desto intensiver ist ihr Aroma und sind Vitamine enthalten. Heutzutage können viele Kräuter in kleinen Töpfen gekauft werden, die auf der Fensterbank hübsch aussehen und jederzeit abgeerntet werden können.

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Folsäure ist ein lebensnotwendiges Vitamin, welches der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann und deshalb mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Die Folataufnahme in Deutschland ist niedrig und Folatmangel häufig. Das Frühstück kann wesentlich dazu beitragen, dass die notwendige Folsäure-Zufuhr erreicht wird.

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24.

September

2010

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind Stoffe, die nicht oder nur unwesentlich unmittelbar vom Körper aufgenommen werden oder durch die Verdauungsenzyme des Menschen in eine resorbierbare (verwertbare) Form gebracht werden. Ballaststoffe sind meist pflanzliche Nahrungskomponenten, die zur Gerüstbildung und zur Stütze der Pflanzen dienen. Tierische Lebensmittel enthalten nahezu keine Ballaststoffe.

Für den menschlichen Organismus sind sie von großer Bedeutung und sollten daher in ausreichender Menge zugeführt werden. Lesen Sie hier mehr »

28.

April

2010

Proteine zum Frühstück

Neben Kohlenhydraten und Fetten sind die Proteine (Eiweiße) der dritte Baustein einer ausgewogenen Ernährung. Expertenangaben über die täglich benötigte Eiweißmenge weichen stark voneinander ab. Nach Empfehlungen der “Deutschen Gesellschaft für Ernährung” sollten Erwachsene ca. 0,8g – 1g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen; Kinder, Schwangere und stillende Mütter haben einen erhöhten Eiweißbedarf genauso wie kranke Menschen und Sportler. Lesen Sie hier mehr »